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Leuchtturm im Fernsehallerlei

Leuchtturm im Fernsehallerlei

Schon seit fast 11 Jahren strahlt der NDR mit mareTV eine Dokumentationsreihe aus, die sich am Brand der Zeitschrift mare anlehnt. Mit wunderschönen Bildern wird vom Leben der Menschen an Meeresküsten berichtet, liebevoll und unaufgeregt. Das wird von den Zuschauern regelmäßig mit einer hohen Quote belohnt, die so gut wie immer über dem NDR-Senderschnitt liegt. Künftig soll mareTV dank einer neuen Optik noch schöner und spannender werden. Was genau macht den Erfolg von mareTV beim Zuschauer aus? MEDIEN BULLETIN sprach mit NDR-Redaktionsleiter Ralf Quibeldey und Thomas Seekamp, Produzent und Geschäftsführer der nonfictionplanet Film und Television GmbH, - und korrespondierte zwischendurch mit Kameramann Florian Melzer, der gerade den Einsatz der neuen Kamera Canon EOS C300 in Curacao für die neue mareTV-Optik testete.

Am Meer, im Meer und über dem Meer: Tiere, Menschen, Leben. Das sind scheinbar abstrakte Themen, zu denen aber mareTV rund um den Globus immer wieder neue konkrete Menschengeschichten in wunderschönen Meereslandschaften findet, die wie Ansichtskarten aus dem Urlaub wirken.
Dabei gilt für mareTV als oberstes Format-Gesetz „Authentizität“. Es geht immer um das „wahre Leben“, sagt Ralf Quibeldey. So seien digitale Tricksereien strikt verboten wie auch Zooms und Schwenks. Alles werde ohne künstliches Licht und ohne Ansteckmikros gedreht. Das sind einige der Regeln, die für mareTV-Kameraleute gelten und die schon seit zehn Jahren in einer Art Format-Bibel stehen, die sicher stellen soll, dass jede einzelne mareTV-Folge wie aus einem Guss wirkt. Und obwohl man neuerdings ausprobiert, wie man mareTV noch filmischer und optisch dynamischer machen kann, bleiben diese ehernen Prinzipien auch in Zukunft weiter bestehen, erklärt Quibeldey. Die Kameraleute werden noch genauer arbeiten müssen, weiß er, um mit noch hochwertigerer Optik noch bessere Ergebnisse im Kinofilm-Look erzielen zu können.

„Ich glaube an die Kraft der Dokumentation“, betont Quibeldey und auch, dass die gute Kamera das Markenzeichen, „das Aroma“ von mareTV sei. Was Quibeldey genau damit meint, lässt sich sinnlich nur nachvollziehen, wenn man schon mal wenigstens eine der 45-minütigen Reportagen von mareTV gesehen hat. Die werden jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat im NDR Fernsehen im Doppelpack zur besten Sendezeit ab 20.15 Uhr gezeigt. Filmreportagen lassen sich leider nicht in schriftliche Worte fassen. mareTV ist audiovisuell so angelegt, dass der Zuschauer höchstpersönlich das Gefühl erhält, er sei selber Beobachter mitten im anderen Leben: ganz nahe dran an fremden, interessanten Menschen und ihrer Welt. Die Kamera und die von ihr eingefangene Optik wiederum können allerdings nur so gut und beindruckend sein, wie die Geschichten, die sie erzählen. Und die sind natürlich subjektiv vorselektiert von den Fernsehautoren, die einen zweiten genau so wichtigen Erfolgsfaktor für mareTV wie die Kameraleute bilden. Es sei „die Kunst der Autoren“, so sagt Quibeldey, die richtigen Typen, die richtigen Menschen für eine ganz bestimmte Meeresregion ausfindig zu machen.
So lernt man beispielsweise via mareTV an der Schlei – vor Kappeln – Opa Zander kennen, der Jahr für Jahr Europas letzten Heringszaun ehrenamtlich repariert. Der Heringszaun war übrigens eine Erfindung der Wikinger, die unmodern geworden ist, weil man damit jeden gefangenen Hering einzeln aus den Zaunmaschen heraus fingern muss. In Vietnam lernen wir unter anderem eine Familie kennen, die mit Kürbissen auf den schwimmenden Märkten handelt und erfahren nebenbei, welche Schattenseite diese idyllisch wirkende Lebensform hat.

An der australischen Küste schauen wir zu, wie zwei Ladys Känguru-Babys aufpäppeln, die im Beutel ihrer verstorbenen Mütter einen Autounfall überlebt haben. Auf der Isle of Man mitten in der Irischen See sehen wir zu, wie stämmige Kaltblüter am Strand trainiert werden, um dann ihren Job als Pferdestraßenbahn entlang der Uferpromenade aufnehmen zu können. Im wunderbaren Blau der Côte d’Azur, auf der Halbinsel von Saint-Tropez, wird beispielsweise jenseits des Jetsets ein Protagonist ins Bild gesetzt, der mit einem Fotoapparat Jagd auf zu tief fliegende Helikopter macht, die zu den superteuren Yachten im Hafen gehören.

Beständigkeit im Team
Für all diese Geschichten hat mareTV auch „einen eigenen Erzählrhythmus“ entwickelt, der zu den besonderen Gegenden, zum Leben am Meer und an der Küste passt, erklärt Quibeldey. Ebenso gehört zu den Erfolgsingredienzien, Regionen der Welt so zusammen zu stellen, dass die mareTV-Akzeptanz bei den Zuschauern im Zwei-Wochen-Rhythmus stets aufrechterhalten bleiben kann. Nach welchen Kriterien wählt die Redaktion aus? Das bleibe das Geheimnis der „Zauberküche“ des Redaktionsteams, sagt Quibeldey und lacht dazu. Er verrät dann aber doch, dass etwa zwei Drittel der Reportagen in den deutschen Nord- und Ostseegebieten und ihren nordischen Anrainer-Ländern wie Skandinavien oder Großbritannien entstehen. Ein Drittel wird in anderen Ländern, auf anderen Kontinenten gedreht, wobei zurzeit das Interesse an Südostasien wachse. Quibeldey: „Wir haben ein Standbein im Norden und ein Spielbein in der Welt“.
Dass der NDR mit mareTV nun schon seit fast elf Jahren einen Marktanteil in seinem Sendegebiet einfährt, der zwischen satten 8 bis 10 Prozent liegt und jeweils rund eine Million Zuschauer im gesamten Bundesgebiet anzieht, ist der „Beständigkeit“ im Produktionsteam zu verdanken, weiß Quibeldey. Er hat vor elf Jahren mareTV zusammen mit Alexander von Sallwitz für die NDR-Abteilung Kultur entwickelt. Neben von Sallwitz gehören längst auch Barbara Denz und Carola Meyer mit zur verantwortlichen mareTV-Redaktion: „ein eingespieltes Team“, zu dem immer dieselben Kameramänner, ein fester Stamm an Autoren und seit zehn Jahren dieselbe Produktionsfirma zählen. Auch in den vier Jahren, als Quibeldey der Kulturabteilung und mareTV untreu geworden war, habe sich das Format gut weiterentwickelt, lobt er.

Er selber war in dieser Zeit Leiter der Unterhaltung und ein Jahr lang als Projektleiter und Executive Producer Event für den Megaevent Eurovision Song Contest 2011 in Düsseldorf mitverantwortlich. Doch als Quibeldey beim NDR die Chance bekam, wieder zurück zur Kultur und zu mareTV zu gehen, hat er sie sofort ergriffen. Jetzt ist er verantwortlich für das Ressort Tier-, Natur- und Abenteuerfilm, wozu neben mareTV die ebenso auf dem Donnerstag-Prime-Time-Sendeplatz ausgestrahlte Dokumentationsreihe „Länder – Menschen – Abenteuer“, die traditionsreiche Reihe „Erlebnis Erde“ im Ersten sowie „Expeditionen ins Tierreich“ im NDR Fernsehen zählen, beispielsweise. Quibeldey ist glücklich, zumal es sich um „die schönsten Produktionen“ handele, „die man sich vorstellen könne, die besten Tierfilme der Welt, alles äußerst starke Marken“, wirbt er für den NDR.

Die Hamburger Produktionsfirma, die die Realisierung von mareTV verantwortet, heißt nonfictionplanet und wurde 1995 vom Autorenduo Thomas Seekamp (studierter Jurist) und Jens Fintelmann (studierter Volkswirt) gestartet. Beide hatten zuvor lange vor allem für den NDR, aber auch anderen Sendern gearbeitet, bevor sie sich entschlossen, sich zusammen selbständig zu machen: zunächst als „Rucksackproduzenten“, betont Seekamp. Man war selber viel in der Welt unterwegs. Und gleich ihre erste gemeinsame Reportage „Krabben auf Achse“ (ARD exclusiv – die Reportage im Ersten), bei der es um Logistikwahnsinn ging, hat viel Furore gemacht. Es folgten mehr als 30 weitere gemeinsame Features und Reportagen, erzählt Seekamp.

Immer öfter mal sei man dann von anderen Autoren angesprochen worden – nach dem Motto „Ich habe auch eine Idee“. So wuchs man langsam in das „Produzententum“ hinein. Heute produziert und kreiert Nonfiction verschiedenste Dokumentationen, Reportagen und Formate nicht nur für die ARD sondern auch für das ZDF, die den Anspruch haben „massenattraktiv aber keine Massenware“ zu sein. Dabei sei nonfictionplanet „schlagkräftig, weil wir nicht so viele feste Mitarbeiter beschäftigen“, erklärt Seekamp. Neben dem dritten Partner, Hubert Marady, der seit 2001 als Produktionsleiter und „Logistikgenie“ bei nonfictionplanet agiert, gebe es nur einen einzigen fest angestellten Redakteur, Karsten Wohlrab, und eine Producerin, Nadia Convery. Rundherum aber beschäftige man regelmäßig zehn bis zwölf freie Reporter und acht Cutter und Cutterinnen, neben den vielen freien Kameraleuten, mit denen nonfictionplanet teils schon seit 1995 zusammenarbeitet und deren Kreis peu à peu Nachwuchs erhalten hat. Gerade auch für mareTV gelte das Prinzip, dass immer die Autoren und Kameraleute eingesetzt werden, die sich für ein bestimmtes Projekt ganz besonders interessieren und richtig Lust darauf haben.

„Aroma“ von der Zeitschrift Mare
Fast von Anfang an hat nonfictionplanet mareTV produziert. Zuallererst allerdings hatte die Zeitschrift „mare“ den Kontakt mit dem NDR gesucht und gefunden. Der erste Wurf 2001, den Magazincharakter der Zeitschrift auf Fernsehen zu übertragen, klappte aber nicht richtig. Deshalb hatte der NDR das Projekt neu ausgeschrieben mit dem Ergebnis, dass nonfictionplanet den Zuschlag erhielt: für ein neues Konzept, das Seekamp und Fintelmann zusammen mit dem NDR-Redaktionsteam entworfen hatten. Ziel: „Wie kann man das Aroma von der Zeitschrift mare auf TV übertragen und damit auch Quote machen?“, erinnert sich Seekamp. Man verwarf das bunt gemischte Magazin-Prinzip und schlug vor, jede Sendung monothematisch zu gestalten. Schließlich, so Seekamp, „blättert man beim Fernsehen nicht, sondern schaut linear, erst recht in der Prime Time um 20.15 Uhr. Da wollen Zuschauer „Orientierung haben“.

Das Konzept sah vor, das spezielle „Aroma“ der Zeitschrift mare (hochwertig in Papier und Qualität der Fotografien und schön geschrieben) auf die TV-Produktion zu übertragen. So wurde bei mareTV dann auch viel früher als bei anderen Formaten in 16:9 gesendet und die Digi Beta durch die HD-Kamera ausgetauscht. Auch ein anderes „Aroma“-Prinzip wurde von der Zeitschrift mare übernommen: Der Anspruch nämlich, als Gegengewicht zum hektischen Medieneinerlei eine „Entschleunigung“ zu bieten: „Liebevolles Fernsehen zu machen, das Menschen nahe dran an ihren Lebenswelten zeigt, präzise, dicht, mit guter Musik und hochwertigen Bildern. Alles mit Ruhe erzählt“, erläutert Seekamp.

Die Kollegen von der Zeitschrift, mit der NDR-Redaktion und nonfictionplanet sich traditionell einmal jährlich – natürlich am Meer – zwecks Brainstorming für die Jahresplanung zusammentun, sind mit dem mareTV-Format sehr glücklich, berichten Quibeldey und Seekamp unisono. Gemeinsame Geschichten aber in Heft und TV seien die große Ausnahme. Immerhin weist mare in jedem Heft auf mareTV hin wie auch auf mareRadio.
„Im Feintuning sei mareTV über die Jahre immer weiter zu einem TV-Juwel geschliffen“ worden, meint Seekamp voller Stolz. Durch die Quotenanalyse habe man gelernt, auszutarieren, was sowohl Männer wie Frauen gerne bei mareTV sehen wollen. Frauen mögen beispielsweise keine zu technisch orientierten Themen wie Rettungsübungen für Bohrinselarbeiter oder Mega-Brücken. Auch Segeln und Tauchen funktioniert bei mareTV so wenig wie reine touristische Informationen. Zwar kann man durchaus von mareTV für eine Urlaubsreise inspiriert werden, doch werden keine Serviceinformationen geboten. mareTV, so Seekamp, ist „kein Reiseformat“.

Spaß mit der neuen Kamera
Hingegen kommt die Lebenswirklichkeit skurriler Typen sowohl bei Frauen wie bei Männern an. Damit werden teils Aussteigerträume verwirklicht, zumindest solange man vor dem Fernseher sitzt, ist Quibeldey überzeugt. Manch Zuschauer möchte dann gerne „Postschiffkapitän in Neufundland sein“, nennt er als Beispiel. Gutes Fernsehen müsse immer auch unterhaltsam sein. Deshalb sollen auch die „schrägen Komponenten, die skurrilen Elemente“, die mareTV schon heute mit Humor und „augenzwinkernden Blick“ enthält, in Zukunft noch stärker gepflegt werden.
Zunächst aber hat Quibeldey mareTV eine neue Kameratechnik verordnet. Denn neue Kameratechnik, so prognostiziert auch Seekamp, „wird eine Riesenrolle spielen, um die Qualität zu halten und auch visuell vorne zu bleiben“. Es ist Kameramann Florian Melzer, der zusammen mit Autor Steffen Schneider als erster für mareTV eine Canon EOS C300 in Curacao ausprobiert und über seine ersten Erfahrungen exklusiv via Mail MEDIEN BULLETIN berichtet. Melzer ist begeistert. „Es macht uns und mir als Kameramann unglaublichen Spaß mit der neuen Kamera zu arbeiten. Die Möglichkeiten der visuellen Umsetzung und Gestaltung sind weitaus höher, als die mit einer normalen Broadcast Kamera“, schreibt er. Und weiter: „Die geringe Tiefenschärfe gibt den Bildern eine enormen Look und den Personen die wir begleiten eine unglaublich schöne Präsenz. Um mit der C300 im Reportage-Stil zu arbeiten, bedarf es Einiges an Zubehör. Ich habe mich für eine Lösung der Firma Denz entschieden um die Kamera sowohl vom Stativ als auch auf der Schulter benutzen zu können“. Beim Dreh in einem U-Boot hat Melzer den externen Akku und den Funkton entfernt und somit „eine unglaubliche Vielzahl an möglichen Perspektiven auf kleinstem Raum“ erlebt. Die Größe der Kamera sei „toll“. Melzer erläutert: „Die Optiken die ich benutze sind drei Carl Zeiss-Compact-Prime-Objektive, 18mm, 25mm und 50mm sowie zwei Canon-Zoom-Objektive 16-35mm und 70-200mm. Ein externer Viewfinder ist bestellt und wird, so hoffe ich, bald meine selbstkonstruierte Sonnenblende für den Monitor ersetzen“.

Zwei Tage später meldet sich Melzer noch einmal mit einer neuen Kamera-Erfahrung und Fotos vom Set in Curacao: „Wir waren mit einem unserer Protagonisten auf einem Drachenfest. Hier auf Curacao weht zu dieser Jahreszeit (Mitte April, d.Red) normalerweise ein starker Passatwind. Unser Drachenbauer hatte etwas Pech, da der Passatwind für seinen Drachen etwas zu schwach war. Aber die Kamera läuft und läuft trotz Hitze Staub und Meersalz. Morgen geht es mit der Coast Guard auf Patrouille vor der Küste von Curacao“. Was die Kamera dann wirklich Neues bringt, kann man allerdings erst im Frühjahr 2013 sehen, wenn die Curacao-Reportage ausgestrahlt wird.

Hochglanz – aber nicht teuer
Geht denn der Stoff für mareTV nicht aber irgendwann aus? Nein, sagt Seekamp. Während andere einen Film über den ganzen Kontinent Australien drehen, kapriziere sich mareTV ganz bewusst immer nur auf einen „Mikrokosmos“, zum Beispiel eine kleine Haifischbucht“. Es handele sich immer um alltägliche Geschichten groß ausgebaut – eingebunden in hochwertige Landschaften. Ob Karibik, Bornholm, Ostfriesland oder Flensburger Förde, überall gebe es immer neue Mikrokosmen zu entdecken. Im ureigenen Sendegebiet des NDR lieben Zuschauer den rauen Charme des Nordens und die Exotik um die Ecke. Aber man will ja auch die übrige Welt kennenlernen. Sicher aber ist, wie Seekamp weiß, mareTV passt „perfekt zum NDR – so wie „Zimmer frei“ beim WDR ein Klassiker ist“.

Und ist das Hochglanzformat mareTV auch entsprechend teuer? Da lacht NDR-Redaktionsleiter Quibeldey wieder einmal und räumt ein: Obwohl „mareTV eine der stärksten Marken im NDR-Fernsehen“ sei, „ein Leuchtturm im Fernseheinerlei“, sei die Produktion relativ gesehen „nicht teuer – eher im Gegenteil“.
Tatsächlich wird, wie von Seekamp zu erfahren ist, viel vom Schreibtisch aus sondiert, telefoniert und mit einheimischen Stringern Kontakt aufgenommen. Allein die Autoren machen auch mal eine Recherchereise oder fliegen frühzeitig voraus. Das kleine Team aus Kameramann und Assistent wird erst „just in time“ zum Dreh vor Ort geschickt. Rund drei Viertel der Story werden laut Seekamp als grobes Gerüst in Hamburg vorstrukturiert. „Ein Viertel“ wird dann dem Zufall überlassen: als Chance die Geschichte noch besser als geplant zu machen.
Vor Ort wird dann digital sehr viel Material gedreht, um viel Spielraum in der Postproduktion zu haben. Und die wird dann an Avid-Schnittpätzen vorgenommen, die besonders geeignet seien, wenn sehr viel Material für eine Story aus einem Guss bearbeitet werden muss. Erika Butzek
(MB 05/12)

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