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On the road mit Fusion F3

On the road mit Fusion F3

Das kompakte RAID-System Fusion F3 von Sonnet Technologies wurde unlängst von der Produktionsfirma Brightwood Productions bei "LA La Ride", einer Motorradtrip-Dokumentation, die an die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko erinnert, als Speichersystem und Video-Backup eingesetzt.

In dem Roadmovie durchqueren die Schauspielerinnen Katee Sackhoff und Tricia Helfer die USA mit dem Motorrad. „Fusion F3 hat sich als ideales Storage-System bewährt. Es ist extrem robust, was für uns äußerst wichtig war, beim ständigen Hin und Her zwischen Motel und Autos. An manchen Tagen waren wir 400 Meilen unterwegs und abends froh, dass dank der hohen Performance das Material von drei Kameras ultraschnell geladen war“, so Peter S. Thompson, Director of Photography bei Brightwood Productions. „Und das Beste: Ich konnte meine kurzen Ruhepausen wirklich ganz entspannt genießen. Schließlich wusste ich, dass unsere Daten sicher gespeichert waren, egal, was passiert.“

LA La Ride ist das Projekt der beiden Schauspielerinnen Sackhoff und Helfer. Mit ihrer Aktion wollen sie Geld und Aufmerksamkeit für die Gulf Restauration Foundation sammeln, eine Organisation, die sich um die Folgen der Ölkatastrophe von 2010 kümmert.

Im vergangenen Oktober haben die beiden Schauspielerinnen dazu einen Motorradtrip von Los Angeles nach New Orleans unternommen. Brightwood Productions war mit der Video-Kamera dabei. Hauptsächlich wurde eine Panasonic DVCPRO HD-Kamera eingesetzt. Tagsüber hat Thompson das 1080i-Filmmaterial auf einem tragbaren Focus FS-100 DTE-Rekorder zwischengespeichert. Jeden Abend wurde das Material dann auf die Fusion F3 geladen. Dazu kam noch Material von zwei P2-Karten aus einer weiteren Panasonic-Kamera sowie Standphotos von einer digitalen SLR-Kamera.

Fusion F3 verfügt über zwei leistungsfähige 3,5 Zoll große Festplatten in einem Aluminium-Stahl-Gehäuse – damit lässt es sich A/V-Racks einsetzen, aber auch im mobilen Einsatz und am Desktop verwenden.

Beim LA La Ride nutzte Thomson das F3 auch für die Bearbeitung des Filmmaterials vor Ort für tägliche Clips, die er auf die Website des Projekts stellte. Dazu setzte er Final Cut Pro auf seinem Mac Notebook ein. Mit 6 TB Speicher hatte das F3 genügend Raum um sowohl das Rohmaterial als auch die editierten Final-Cut-Datensätze zu speichern. „Es war großartig, ich musste einfach nur Fusion F3 an meinen Mac anschließen und hatte es sofort auf meinem Bildschirm – kein Standard, wenn ich da an andere Systeme zurückdenke. Und es war ein Vergnügen, ein Storage-System zu benutzen, das schnell genug war für die Wiedergabe der vollen Qualität des HD-Materials in Final Cut Pro“, sagte Thomson. (8/11)

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