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Totale Kontrolle

Totale Kontrolle

Die ProSiebenSat.1 Produktion GmbH, ein Tochterunternehmen der ProSiebenSat.1 Group, hat im Februar 2011 das Projekt „Integriertes IT- und Broadcast-Monitoring“ von der Konzeption über die Entwicklung bis hin zur Einführung abgeschlossen. Gegenstand war ein zentrales System zur Überwachung sämtlicher filebasierter Prozesse der Anlieferung, Bearbeitung und Bereitstellung von Bewegtbild-Material im Unternehmen. Das Anfang August 2009 gestartete Projekt wurde im Auftrag des Bayerischen Wirtschaftsministeriums von der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH gefördert. Wichtige Unterstützung leisteten bei der Umsetzung auch der IT-Dienstleister IBM und Skyline Communications.

Das moderne Sendezentrum der ProSiebenSat.1 Produktion erinnert mit der Vielzahl an Überwachungsmonitoren und -panels nur allzu leicht an eine Szene aus einem Science-Fiction-Film. Wen wundert es da, dass Dr. Martin Emele, Geschäftsführer der ProSiebenSat.1 Produktion (PSP), zur Planung des neuen Playout Centers von einem wohlmeinenden Mitarbeiter das Standardwerk „Die Technik der U.S.S. Enterprise – Das offizielle Star Trek Handbuch“ geschenkt bekam. Das Buch liegt immer noch auf seinem Schreibtisch und dient ihm als Inspiration. „Wir haben immer mal wieder die ‚Kontrollkonsole der Einsatzleitung’ bemüht“, meint er scherzhaft.

Vielleicht hat das ja auch bei der Realisierung des Projekts „Integriertes IT- und Broadcast-Monitoring“ geholfen. Im Februar wurde dieses Projekt, das im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums von der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie geförderte wurde, offiziell abgeschlossen. Ziel war es, bisher parallel verteilte Technologie-„Inseln“ von einer zentralen Plattform aus zu überwachen. Dazu wurden neue logische Strukturen aufgebaut. Sie sollen die Standardisierung von Interfaces ermöglichen, um so die Netzwerk- und Broadcast-Komponenten der unterschiedlichsten Hersteller gemeinsam überwachen und steuern zu können.
Zu den überwachten Komponenten gehören Broadcast-Geräte wie zum Beispiel Videoserver und Kreuzschienen sowie Datenbanken, IT-Infrastruktur wie IP-Switche und -Router aber auch die Klimaversorgung von Rechenzentren und Geräteräumen.

Zur Visualisierung werden Grafiken und Alarmfunktionen eingesetzt, die den filebasierten Materialfluss und die filebasierte Materialbereitstellung mit den daran beteiligten Systemen darstellen. Dabei werden sowohl interne als auch externe Vorgänge berücksichtigt, zum Beispiel die Anlieferung via Satellit und Internet, die Belieferung von Free TV, Online- oder Mobile-Plattformen. Prototypisch ist eine integrierte Signalüberwachung mit Monitoring der unterschiedlichsten Geräte und Infrastruktur-Komponenten mit einem User-Interface umgesetzt.
„Wir haben eine Materialflussüberwachung eingeführt, um so von allen involvierten technischen Komponenten Material-Status-Information zu erhalten. An ausgewählten Stellen enthält dieses Materialfluss-Monitoring Geräte-Fehler-Informationen beziehungsweise ist mit dem Service-Monitoring verknüpft“, berichtet Emele.

Über den ursprünglich geplanten Umfang des Projektes hinaus wurde zusätzlich ein geschäftsprozessübergreifendes Business-Monitoring eingeführt. Die operativen Einheiten erarbeiteten ein „Integriertes Support Konzept“. Damit bildeten sie alle Supportprozesse ab, vom Eingang eines Anrufs bei der Servicezentrale bis zur durchgeführten Havariemaßnahme. Dabei wurden auch die Fehlerkorrektur, Resynchronisation, Problemverfolgung und Fehleranalyse berücksichtigt.

Projekt-Hintergrund
In der analogen Welt waren die logistischen Prozesse in der Materialverwaltung bei ProSiebenSat.1 leicht identifizierbar. Mit der Band-Übergabe an eine andere Abteilung wurde auch die Verantwortlichkeit klar geregelt. „Durch die Inbetriebnahme des neuen Playout Centers im ersten Quartal 2009 und die Umstellung auf filebasierte Prozesse ist die Kontrolle der Materialzugriffe und -bewegungen schwerer geworden. Berechtigte Personen können und sollen parallel auf das Material zugreifen, um Bearbeitungszeiten zu beschleunigen. Die Frage, wo sich ein File gerade befindet und wer welche Prozessschritte mit dem File durchführt, ist nicht mehr einfach zu beantworten,“ erklärt der ProSiebenSat.1 Produktions-Geschäftsführer.

Neben den organisatorischen Veränderungen habe auch die Komplexität der technischen Prozesse und Systeme zugenommen, da neue und bestehende Systeme aus der IT- und Broadcast-Technologie integriert wurden. „Die Verfügbarkeit von IT- und Broadcast-Komponenten ist kritisch, die eindeutige Identifikation von Fehlerursachen sowie die zeitnahe Fehlerbehebung sind in einer integrierten und vernetzten Systemumgebung essentiell“, konstatiert Emele: „Die alte TV-Backup-Logik – wenn A ausfällt, spielt B – greift in vernetzten Umgebungen nur noch bedingt.“
Durch die Verwendung eines gemeinsamen IP-basierten Netzwerks für Transfers sowie durch neue Generationen von Broadcast-Geräten würden IT- und Broadcast-Geräte näher zusammenwachsen. Dies ermögliche die technische Umsetzung einer gemeinsamen Überwachung, setze jedoch voraus, dass die technischen Protokolle für eine Systemstatus-Abfrage unterstützt würden.
Typische Protokolle sind hier SNMP (Simple Network Management Protocol) oder WMI (Windows Management Instrumentation). Da Broadcast-Geräte der alten Generation dies häufig nicht unterstützen, wurde die Umrüstung beziehungsweise Neubeschaffung von einigen Geräten und Infrastruktur-Komponenten im Rahmen des Innovationsverfahrens bei der ProSiebenSat.1 Produktion notwendig.
Eine weitere Rahmenbedingung für das integrierte IT- und Broadcast-Monitoring war das Outsourcing des Betriebs von IT-Systemen an die Firma IBM, mit der die ProSiebenSat.1 Produktion 2008 eine Partnerschaft eingegangen ist. „Aus dem Outsourcing resultierte der getrennte Betrieb und eine geteilte Verantwortlichkeit für die verschiedenen Systeme. Im Betrieb gab es keine Gesamtsicht auf die integrierten IT- und BC-Systeme“, berichtet Emele.

Die Identifikation der Problemursache und der Auswirkungen auf „Umgebungssysteme sei durch die unterschiedlichen Informationsstände und Tools häufig erschwert worden, so dass das Erkennen und Lösen von kritischen Systemzuständen zu lange gedauert habe. „Sowohl aus technologischer als auch aus organisatorischer Sicht war die Umsetzung eines integrierten IT- und Broadcast-Monitorings für die ProSiebenSat.1 Produktion daher unerlässlich“, betont Emele.
Die Broadcast-Industrie war schwerpunktmäßig sehr stark von Messtechnik beeinflusst. Broadcast-Monitoring Systeme ermöglichten in der Regel eine 1:1-Integration verschiedenster Broadcast-Infrastrukturen auf der Ebene des Signal- und Geräte-Monitorings, welche meist sehr automationsnah eingesetzt wurden. Emele: „Diese Monitoring-Tools fragen die Verfügbarkeit und den Systemzustand einzelner Main- und Back-Up-Devices ab. Ihr Monitoring umfasst jedoch nicht alle beteiligten Komponenten in der Prozesskette, sondern dedizierte Broadcast-Geräte/-Systeme. Stark IT-lastige Arbeitsabläufe wie im filebasierten Archiv und Playout werden nur broadcastseitig überwacht.“ Umgekehrt würden IT-Monitoring-Systeme keinerlei standardisierte Überwachung von Broadcast-Komponenten anbieten. Der Gesamtprozess der ProSiebenSat.1 Produktion basiere jedoch auf IT- und Broadcast-Komponenten, die zu gleichen Teilen am Erfolg des Gesamtprozesses beteiligt seien. „Ist eine Komponente in diesem Ablauf nicht verfügbar, dann ist der gesamte Prozess eingeschränkt, teilweise oder komplett gestört“, meint Emele.

Zusammenführung Aller Kennzahlen
Das neue zentrale Überwachungssystem der ProSiebenSat.1 Produktion zielt deshalb darauf ab, die verschiedenen Kennzahlen aus unterschiedlichen Systemen aus der IT- und Broadcast-Welt zusammen zu führen. Warnmeldungen dazu sind prinzipiell überall im Haus monitorbar. Im Tagesbetrieb erfolgt die Überwachung aber im Wesentlichen in einem Control Center, beziehungsweise von einem speziellen Leitstand aus. Der befindet sich im neuen Playout Center der ProSiebenSat.1 Produktion, abgesetzt in einer eigenen Pultreihe hinter den Sendetechnikern, die jeweils eine Gruppe von Kanälen der Sendergruppe betreuen. „Der Vorteil dabei ist, dass wir auf diese Art eine zentrale Überwachungseinheit in der Firma haben, die rund um die Uhr besetzt ist“, betont Emele.

Die einzelnen Units im Unternehmen haben entsprechend ihres jeweiligen Zuständigkeitsbereichs weiterhin ihr eigenes teilautomatisiertes Monitoring. „Aber die einzelnen Units sind nicht immer rund um die Uhr besetzt. Wenn dort Prozessfehler auftreten, muss das zentrale Control Center reagieren und wenn nötig einen Workaround einrichten. Wenn zum Beispiel ein Transferserver ausfällt müssen alternative Übertragungs- bzw. Überspiel-Prozesse direkt angestoßen werden“, erklärt Emele. Beim IT-Monitoring setzt die ProSiebenSat.1 Produktion auf das Tivoli-System von IBM. Für das übergreifende Monitoring wird die Netzwerk-Management-Plattform DataMiner der Belgischen Firma Skyline Communications als Framework genutzt.

DataMiner von Skyline Communications
Im Rahmen des Projektes ist es den Kooperationspartnern in enger Zusammenarbeit mit Skyline Communications gelungen, das im Hause eingesetzte System zur Überwachung von Broadcast-Geräten um die Überwachung der IT- und Klima-Infrastruktur sowie zusätzlichen Broadcast-Komponenten zu erweitern. „Parallel dazu haben wir auf Basis der IBM Mash-Up-Technologie ein Materialfluss-Monitoring prototypisch eingeführt“, sagt Emele.
Skyline Communications ist Hersteller von Multi-Vendor-Netzwerkmanagement- und Monitoringlösungen für HFC Broadband, Satellit, IPTV und Rundfunk.

Das Kernprodukt DataMiner basiert auf einer offenen Architektur, unterstützt rund 1.800 Treiber von nahezu allen führenden Geräte- und Systemherstellern und bietet einen großen Funktionsumfang wie zum Beispiel uneingeschränkten Internetzugang, Alarmierungen, E-Mail- und SMS-Meldungen, Langzeittrends, professionelles Reporting, Advanced Automation, intelligente Korrelation und Ursachenanalysen, Service Management, Echtzeit-SLA-Überwachung, benutzerdefinierbare Prozessabläufe, Spectrum Monitoring, mobilen Systemzugang, CPE Management und vieles mehr.
Die ProSiebenSat.1 Produktion hat DataMiner im neuen Playout Center in Unterföhring seit März 2010 im operativen Einsatz. Es wurde in enger Zusammenarbeit vom Mainzer Systemhaus BFE und Skyline-Deutschland-Vertrieb SHM Broadcast in Forstinning bei München implementiert. „Der DataMiner hat sich zum entscheidenden System entwickelt, das uns hilft, unseren hohen Qualitätsstandard in unserer komplexen und netzwerkbasierenden Infrastruktur zu sichern. Sein Einsatz in unserer Broadcast-Infrastruktur hilft uns, Zeit und Aufwand bei der Problemfeststellung und Problembehebung einzusparen“, erklärte damals Anita Schimmel, Head of Program Management ProSiebenSat.1 Produktion. Und SHM-Geschäftsführer Michael Preisser sagte: „Mit Hilfe dieser Plattform können die immer komplexer werdenden Prozesse und Systemlandschaften den einzelnen Anwendern transparent und überschaubar präsentiert werden. Der Überblick geht dabei nicht verloren und außerdem wird mit dem System ein durchgängiges End-to-End Monitoring und SLA Management gewährleistet.“

Monitoring-Ebenen
Um die verschieden Aspekte des Monitorings zu beachten, wurden drei Ebenen definiert: das Service-Monitoring, die Workflow-/Materialfluss-Überwachung sowie ein Business-Monitoring. Letztere Ebene war beim Projektstart noch nicht geplant.
Unter Service-Monitoring versteht man bei der ProSiebenSat.1 Produktion die Überwachung von Geräten, Applikationen, Netzwerkverbindungen, Infrastrukturdiensten und der Klima-Technik. Es werden verschiedene Parameter überwacht. Werden vorab definierte Grenzwerte errichtet oder treten bestimmte Ereignisse ein, werden Alarme ausgelöst und als Meldungen in einer Konsole ausgegeben ggf. begleitet von Mail oder SMS-Notifikation. Daneben erfolgt in einzelnen Prozessen ein technisches Workflow-Monitoring, welches die Funktionsfähigkeit von technischen Komponenten im Kontext von fachlichen oder technischen Prozessen sicherstellt. „Aus der Darstellung wird ersichtlich, welche Geräte, Dienste und Komponenten in welcher Weise an einem Workflow beteiligt sind, ob Redundanzen oder Havariepfade bestehen und welche Auswirkungen Störungen haben. Zielgruppe sind technische Spezialisten, die durch ihre Kenntnis der Funktion einer Komponente im Gesamtworkflow die Konsequenzen einer Fehlermeldung einschätzen können“, erklärt Emele.

Das Workflow-/Materialfluss-Monitoring betrifft die gezielte Verfolgung des Materialflusses eines Files durch verschiedene Systeme und die Abfrage des jeweiligen System- und Materialstatus. Auswertung der Protokollierung von Transfers, Logging-Mechanismen. Im Fehlerfall erfolgt eine Anzeige von Fehlerprotokollen. Emele: „Zielgruppe sind die Fachbereiche der ProSiebenSat.1 Produktion, zum Beispiel Operatoren sowie technische Spezialisten. Ein vollständig in die bestehenden Systeme integriertes Workflow-Management-System, welches alle unternehmensinternen Prozesse aktiv steuert, überwacht und auswertet, wurde nach einer Marktanalyse, Produktevaluation und Erstellen eines Business Case zurückgestellt.“

Bausteine des Business Monitoring sind neben einem einheitlichen Prozessmanagement die Identifikation von Risiken sowie die Definition entsprechender Kontrollen. Die ProSiebenSat.1 Produktion hat daher im Rahmen des Projektes ein Management Information System (MIS) eingeführt, welches die Geschäftsleitung und Führungskräfte in ihrer Führungsaufgabe unterstützt und wichtige Informationen aus unterschiedlichen Systemen und Anwendungen liefert.
Emele: „Da bei der ProSiebenSat.1 Produktion und auch IBM bereits unterschiedliche Prozesse und Tools zur Überwachung der Systeme in jeweils definierten Gebieten eingesetzt werden, wurde ein Gesamtkonzept entwickelt, welches auf den bereits bestehenden Tools aufsetzt, diese für angrenzende Bereiche erweitert und um eine übergreifende Überwachung ergänzt.“ Die Konzeption und Vereinbarung der neuen übergreifenden Prozessabläufe und organisatorischen Verantwortlichkeiten habe dabei einen wichtigen Bestandteil des Projektes neben der technischen Integration ausgemacht.

Einzigartige Lösung
„Wir haben uns für einen Best-of-Breed-Ansatz entschieden, da es sich häufig um Best-of-Breed-Integrationen handelt, bei denen Systeme unterschiedlicher Hersteller ausgewählt werden, um jeweils Teilbereiche des Prozesses bestmöglich abzudecken. Dies bedeutet, dass auf unterschiedlichen Ebenen und in diesen Prozessschritten verschiedene Systeme zum Einsatz kommen. Der Ansatz stellt einen häufig gewählten Kompromiss zwischen dem Kostenaufwand einer Herstellerintegration und dem Zeitaufwand bei einer kundenspezifischen Entwicklung dar“, erklärt Emele.

Nach seinem Kenntnisstand ist der umfassende Ansatz des Monitoringkonzepts der ProSiebenSat.1 Produktion zumindest im Bereich von Sendern mit gemischten Systemwelten einzigartig. Die Kombination von Monitoring-Daten aus reinen IT-, aus Broadcast-IT-und Broadcast-Blackbox-Systemen sowie dem gesamten Technikumfeld – zum Beispiel Temperaturinformationen aus dem Rechenzentrum, die auch schon frühzeitig auf sich entwickelnde Probleme hinweisen können – sei bei keinem anderen Medienunternehmen zu finden.
„Was wir hier bisher umgesetzt haben, ist aus meiner Sicht wegweisend. Wir haben eine sehr gute Grundlage, um weitere Prozesse abzubilden. Zum Beispiel die Vereinheitlichung unseres Materialeingang-Workflows. Es kommt nun aber darauf an, sinnhaft Prozesse und Kennzahlen auf dem System abzubilden. Man darf das von uns realisierte Monitoringsystem nicht überfrachten, sonst erstickt man an Warnmeldungen“, konstatiert Emele.
Die ProSiebenSat.1 Produktion werde deshalb den Produktivlauf im nächsten halben Jahr beobachten und dann mehr und mehr Business-Prozesse etablieren. „Wir werden sicher auch überlegen, welche Teile des Monitorings eher im Hintergrund laufen sollen, um die Datenflut möglichst zu beschränken. Kritische Daten müssen immer sichtbar sein, weniger kritische aber jederzeit auch abrufbar“, sagt er. Auf jeden Fall wolle die ProSiebenSat.1 Produktion das Monitoring der Kernprozesse der Sendergruppe auf den Kontrollstand im neuen Playout Center konzentrieren. Captain Kirk von der U.S.S. Enterprise hätte seine Freude daran. Fehlt nur noch ein „Holodeck“, um sich im Falle eines Daten-Crash einfach wegbeamen zu können.
Eckhard Eckstein
(MB 03/11)

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