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ZDF-Team für Fußball-WM 2022 steht
Als ZDF-Experte bei der Fußball-WM 2022 dabei: Ex-Profi Per Mertesacker

ZDF-Team für Fußball-WM 2022 steht

Das ZDF hat sein Team für die Fußball-Weltmeisterschaft 2022 vorgestellt. Teamleiter ist Christoph Hamm. Unterstützt werden die ZDF-Reporter und -Kommentatoren von Ex-Arsenal-Profi Per Mertesacker, Gladbach-Spieler Christoph Kramer, Frauen-Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg und Unterhaching-Trainer Sandro Wagner als Experten.

Die ZDF-Berichterstattung von der Fußball-Weltmeisterschaft in Katar (20. November bis 18. Dezember 2022) wird zentral von der ZDF-Sendezentrale in Mainz gesteuert. Das betrifft sowohl die Studiopräsentation als auch Regie, Technik und Produktion.

Das ZDF-WM-Studio befindet sich nicht vor Ort in Katar, sondern in der von ARD und ZDF gemeinsam genutzten temporär errichteten Leichtbau-Arena auf dem Mainzer Lerchenberg. Von dort führen die Moderatoren Katrin Müller-Hohenstein und Jochen Breyer im Wechsel durch den WM-Sendetag und analysieren zusammen mit den ZDF-Experten und -Expertinnen die Spiele. Darüber hinaus werden prominente Gäste aus der Welt des Sports zu Gesprächen und Interviews in der Arena begrüßt.

Unweit des WM-Studios befindet sich das NBC (National Broadcast Center), von wo aus die gesamte Sendeabwicklung erfolgt. ARD und ZDF nutzen in bewährter Form die Infrastruktur des NBC gemeinsam und arbeiten bei sämtlichen Abläufen bis hin zum personellen Austausch eng zusammen. Ziel dabei ist laut ZDF wieder möglichst effizient und kostensparend zu agieren.

Vor Ort in Katar ist das ZDF mit einem kleinen Team im International BroadcastCenter (IBC) von Doha präsent. Dazu zählen die Live-Reporterinnen und -Reporter, Interviewer, Storymacher sowie Sven Voss als Moderator am Quartier der deutschen Nationalmannschaft und der Fachreporter für die FIFA-Themen Markus Harm.

ZDF-Chefredakteurin Bettina Schausten: "Das gesamte ZDF-Team steht für geballte Kompetenz. Das sind beste Voraussetzungen, um die WM-Spiele umfassend und spannend zu präsentieren. Bei diesem Turnier werden wir aber nicht nur den Fußball im Blick haben, sondern auch die politische Situation vor Ort mit den Themen Menschenrechte, Pressefreiheit und Klima kritisch beleuchten."

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