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BR-Programme wechseln den Kanal und auf DAB+
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BR-Programme wechseln den Kanal und auf DAB+

Aufgrund von Änderungen bei der Programmverbreitung empfiehlt der Bayerische Rundfunk allen Digitalradio-Hörern ab 17. Dezember 2012 mittags einen neuen Suchlauf zu starten. BR Klassik und B5 plus werden künftig über Kanal 11 D verbreitet.

Zusammen mit Bayern 2 Süd wechseln die Klassikwelle und der Ereigniskanal gleichzeitig in den neuen Standard DAB+. Im Dezember starten außerdem mit Bamberg, Büttelberg und Pfänder drei weitere Senderstandorte mit Kanal 11 D.

Um Bayern 2, BR Klassik und B5 plus weiterhin digital über Antenne empfangen zu können, wird ein DAB+ taugliches Radiogerät benötigt. Aufgrund der Umstellungen ist außerdem ein Sendersuchlauf erforderlich. Alle BR-Programme sind mit einem Suchlauf am digitalen Radiogerät dann auch zusätzlich über die fränkischen Sender Bamberg und Büttelberg sowie den Sender Pfänder im Dreiländereck am Bodensee zu finden.

 Die BR-Programme werden zum Teil im neuen DAB+ Standard und für eine Übergangszeit teilweise auch noch im älteren DAB-Standard gesendet. Mit einem DAB+ Radio lassen sich alle Digitalradio-Programme wiedergeben. BR-Klassik wird parallel noch bis 31.März.2013 auf Kanal 12 D und im DAB-Standard verbreitet.

„Wir sind stolz, dass wir nun zwei weitere BR-Programme über unser eigenes Sendernetz (Kanal 11 D) verbreiten können“, so Birgit Spanner-Ulmer, Direktorin Produktion und Technik (Foto). „So geben wir vereinbarungsgemäß Platz für andere Digitalradio-Programme auf Kanal 12 D frei. Dieser wird von der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien neu ausgeschrieben und vergeben“.

Mit den neu aufgeschalteten Sendern vergrößert der BR sein Sendernetz auf insgesamt 18 Senderstandorte. Rund 85 Prozent der Einwohner in Bayern und ebenso rund 85 Prozent des bayerischen Autobahnnetzes (bezogen auf den Mobilempfang im Auto oder mit portablen Geräten im Freien) werden durch das Kanal 11 D-Sendernetz versorgt. 60 Prozent der Einwohner können die Digitalradio-Programme auch in ihren vier Wänden über einfache Stab- oder Wurfantennen empfangen. 2013 setzt der BR den Ausbau weiter fort. (12/12)

 

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