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Livebroadcast und Streaming mit Flint
News: Technik

Livebroadcast und Streaming mit Flint

Broadcast Pix bringt mit dem Broadcast Flint System eine komplett file basierte Broadcast- und Streaming-Plattform auf den Markt. Das System unterstützt die gängigen Broadcastformate, HD-Streaming sowie Ingest von in der Cloud gespeicherten Videoinhalten und Grafiken in Echtzeit.

Das ab April lieferbare Liveproduktionssystem und End-to-End-Lösung wird Broadcast Pix auf der NAB 2013 in las Vegas vorstellen (Stand SL6324). Broadcastsysteme müssen heute in der Lage sein auf alle möglichen Speicher zuzugreifen und digitale Inhalte in den diversen Quellen-Formaten zu verarbeiten. Über Flint können Internet-Datenformate eingespielt werden wie Skype/Twitter/RSS Features, Google Drive oder auch Microsoft Sky Drive. Flint gewährt die Skalierbarkeit aller Quellenformate, so dass die Lippensynchronität gewahrt bleibt. Laut Hersteller verfügt Flint über sieben parallele Ausgänge zur Distribution der Programme, die entweder als Stream im Adobe Flashformat in HD Qualität oder auch in den Broadcastformaten ausgespielt werden können.

Der Multiformat-Switcher unterstützt bis zu sechs HD/SD und HDMI sowie analoge Kamerasignale. Acht externe Eingänge sind für Clips und Bildgraphiken vorgesehen. Außerdem verfügt Flint über drei Keyer für die Bearbeitung von Bild-Compositings. Der interne Harris Inscriber CG kann bis zu sechs Bildgraphikströme verarbeiten. Intern gespeichert werden können bis zu 30 Stunden Clips, Animationen in den unterschiedlichen Bildformaten ProRes, H.264, DNxHD oder auch als Quick Time Files.

Über Flint besteht Zugriff auf Videomaterial und Grafiken, egal ob sie nun auf einem zentralen Speicher oder über eine Cloud gespeichert sind. Zudem stellt Flint die nötigen Steuerungsfunktionen bereit, die eine Liveproduktion benötigt wie die Anzeige unterschiedlicher Produktionsgeräte, eine anpassbare Multiview-Vorrichtung sowie die Software „Fluent Macros“ zur Anzeige der Visual Effects und integrierter Bildgrafiken. Ebenfalls kontrolliert werden könneen im Studio eingesetzte Geräte wie Remote-Kamerasysteme, Videoserver, Audio-Mischer oder Recorder.

Flint ist ab April lieferbar. Broadcast Pix liefert das System mit zwei Bildmonitoren, Tastatur und Maus. Optional lässt sich Flint auch über Touchscreen vom Tablet  aus bedienen. (3/13)

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