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Ikegami mit neuen 4K/8K-Kameras
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Ikegami mit neuen 4K/8K-Kameras

Ikegami präsentierte zur NAB Show 2015 die weltweit erste Hand-Held 8k UHDTV Kamera. Sie wurde gemeinsam mit der Japan Broadcasting Corporation (NHK) entwickelt. Als Weltneuheit wurde zudem eine neu entwickelte 4k CMOS Kamera mit 3 x 2/3 Zoll Sensoren vorgestellt.

Die neue SHK-810 (vierte Generation) ist rund zehnmal kleiner als Ikegami’s erste 8k UHDTV Kamera-Version.
 Sie wurde für Live-Studio und -Außenaufnahmen entwickelt. Der SHK-810 Kamerakopf ist kompakt und wiegt weniger als neun Kilogramm.  Er kann genauso wie die anderen verfügbaren Ikegami-Kamerasysteme bedient werden. Die Ikegami SHK-810 8K UHDTV Kamera bietet unter anderem folgende Features: Sie verfügt über einen Single Super 35 CMOS Sensor mit 33 Millionen Pixel, der eine Auflösung von 4.000 TV-Zeilen horizontal und vertikal erlaubt. Der Farbfilter auf dem Sensor erlaubt dual-green SHV Color Arrangement und bietet hochwertige Modulationstiefe. Der PL-Mount erlaubt den Einsatz der Kamera mit 8k-, 4k-, Cine-Optiken und Cine-Optiken sowie Zoom-Objektive Singe-Chip SHV Kameras.


Neben der SHK-810 präsentierte Ikegami als Weltneuheit auch eine neu entwickelte, noch namenlose 4k CMOS Kamera mit 3 x 2/3 Zoll Sensoren als Vorserienmodell. Sie soll Ende 2015 auf dem Markt kommen. „Im Unterschied zu anderen 4k-Kameras arbeitet sie nicht Großformat-Sensoren und PL-Mount-Optiken. Das braucht der Nutzer im Broadcast-Bereich nämlich nicht. Man kann normale Standardobjektive für Sport- und Newsproduktion benutzen. Unser 4k-System ist heute tragbar geworden. Der Schulterbetrieb ist möglich“, erklärte Sales Manager Michael Lätsch. Das Serienmodell, verspricht er, wird noch leichter und handlicher als das in Las Vegas vorgestellte.  „mit der Kamera kann man auch möglich und auf 2k herunter skalieren, sodass man auch höhere Frameraten abdecken kann das System auch als Slomotion-Kamera benutzen kann2, betont Lätsch. Auch die 8k-Kamera könne man runter skalieren, von 8k über 4k auf HDSDI.


Lätsch: „DerPferdefuß ist nur, dass das Gerät natürlich noch sehr teuer ist. Wir denken aber dass die Entwicklung in den nächsten ein bis drei Jahren soweit fortgeschritten ist, dass man wirklich mit 8k preiswert produzieren kann und dann auf Knopfdruck verschiedene Formate ausgeben kann. (4/15)

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