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Neuer HD-SNG von FLYING EYE für rbb
News: Technik

Neuer HD-SNG von FLYING EYE für rbb

Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) verfügt über ein neues Sendefahrzeug, das im Austausch gegen ein veraltetes Modell von der Managementberatung FLYING EYE in einer Hybrid-Version für Sendungs- und Postproduktionsaufgaben im Bereich Fernsehen geplant und realisiert wurde.

Das Fahrzeug ermöglicht sowohl die eigenständige und netzunabhängige Aufzeichnung, Endfertigung, Vorproduktion und Liveübertragung von kompletten Sendungen mit vier Mitarbeitern als auch den kleinen, schnellen und flexiblen Einsatz für Beiträge mit maximal zwei Personen. Dies gilt für Audio- und Video- bzw. crossmediale Programmangebote.

Die Sendeeinheit ist mit HD-Broadcast-Technik und einem modernen, digitalen Satelliten-Uplink zur Nutzung des SNG-Verfahrens (SNG=Satellite-News-Gathering) ausgestattet. Dadurch können komplette Sendungen ohne Stützregie produziert werden. Auch lässt sich die Sendeantenne des Fahrzeugs vom rbb Schaltraum fernsteuern.

Die Arbeitsplätze für die Bildregie mit Redaktions-, Grafik- sowie Bild- und Tonaufzeichnungsmöglichkeiten sind flexibel gestaltet und konfigurierbar, so dass sowohl vollständige als auch kompakte SNG-Einsätze möglich sind.

„Mediale Zukunft in flexible, effiziente und langlebige technische Möglichkeiten zu übersetzen ist eine der Kernkompetenzen von FLYING EYE. Dabei gehören projektbezogene Grundlagenermittlung, Workflow-Analysen, die Bildung und Leitung eines Planungsteams, die Erstellung von Blockschaltbildern, Mengenlisten und Budgets, die Verfahrensbegleitung der EU-weiten Ausschreibung sowie Abstimmungen mit Lenkungsausschuss, Personalrat und Betriebsarzt ebenso zum Aufgabenkatalog wie die Koordination von Zeit- und Schulungsplänen, Systemtests, Abnahmen und Dokumentationen sowie die abschließende Übergabe an den Betrieb“, erläutert Stoffer Geiling, Projektmanager und Broadcast-Planer von FLYING EYE das Vorgehen. „Wir freuen uns, den rbb mit dem neuen Sendefahrzeug gut für seine künftigen SNG-Einsätze gerüstet zu haben und wünschen dem Ü-Wagen gute Fahrt.“

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