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Quantum stellt neue StorNext Converged Architecture und Appliances vor
News: Technik

Quantum stellt neue StorNext Converged Architecture und Appliances vor

Mit einer neuen StorNext-Architektur und -Produktreihe will Quantum die Verwaltung, Speicherung sowie den Schutz von Video, Bilddateien und geschäftskritischen Daten in Unternehmen noch weiter optimieren. Die Appliances der neuen Quantum H4000-Serie kombinieren neueste Hardware mit der StorNext-Software von Quantum.

Grundlage der Portfolioerweiterung ist eine vereinfachte und konvergierte Architektur, die die Implementierung und Amortisierung beschleunigt, Kosten für Strom und Kühlung senkt und die Netzwerkkomplexität minimiert. So lässt sich StorNext für Edge-Processing, Remote-Produktion und im zentralen Rechenzentrum einfacher einsetzen.  

„Die globale IDC-Prognose für die Erstellung und Replikation von Daten zeigt eine durchschnittliche Wachstumsrate von 23% pro Jahr zwischen 2020 und 2025“, sagt Matt Leib, Research Director, Infrastructure Systems, Platforms and Technologies Group bei IDC.  „Bei Datenwachstum in dieser Größenordnung benötigen Kunden eine vereinfachte und konsolidierte Architektur wie StorNext über eine Vielzahl von Anwendungen hinweg, um mehr Daten auf möglichst wenig Platz und zu geringeren Kosten speichern zu können.“

Neben den Verbesserungen bei der Netzwerkkomplexität und IT-Administration reduziert das neue Angebot den Platz- und Energieverbrauch signifikant. Angesichts des stetigen Wachstums unstrukturierter Daten ist das auch dringend notwendig. Dank der StorNext 7-Software auf den H4000 Appliances können mehrere Komponenten auf einem einzigen Gerät konsolidiert werden. Dadurch lässt sich die Anzahl der Komponenten um 66 Prozent gegenüber herkömmlichen Installationen in Rechenzentren reduzieren. Das senkt den Platzbedarf im Rack um 50 Prozent, wodurch wiederum Kosten für Strom, Kühlung und Platz eingespart werden.

„Als langjähriger StorNext-Anwender freue ich mich sehr, diese neue Architektur nutzen zu können. Sie hilft uns dabei, Herausforderungen wie Serverkomplexität, Platzbedarf im Rack und Energiekosten erfolgreich zu adressieren", sagt Kevin Bass, Chief Engineer bei a52.  „Das kompakte Design macht es zu der idealen Lösung für unsere Studios in LA und New York, wo Platz und Energieverbrauch für uns eine entscheidende Rolle spielen.“

Einfachere Verwaltung dank neuester StorNext 7 Entwicklungen

Zur Verbesserung der Nutzererfahrung hat Quantum mit der neuen H4000-Series seine StorNext File System Software weiterentwickelt. Die neuesten StorNext 7-Updates umfassen benutzerorientierte Oberflächen und Funktionen zur einfacheren Verwaltung – selbst von Remote-Standorten aus.

Zu den wichtigsten Funktionen zählen:

  • Web Services zur Überwachung des File-Systems
  • Monitoring und Management von StorNext File-System-Clusters
  • Visualisierung der Systemleistung in Diagrammen und Grafiken
  • Verbesserungen und Erweiterungen bei den Benachrichtigungen, beim Log Management sowie beim Monitoring des Gesamtzustands der Hardware-Komponenten wie Servergehäuse und Laufwerke

Diese Entwicklungen bauen auf den kontinuierlichen Investitionen von Quantum im Bereich Benutzerfreundlichkeit und Management mehrerer verteilter Standorte auf. Dazu zählen unter anderem die Quantum Cloud-Based Analytics (CBA) Software sowie die neue Benutzeroberfläche in StorNext 7.

„Unternehmen, die große Datenmengen verwalten, sind schon seit langem von der Performance und den Datenmanagement-Funktionen von StorNext überzeugt“, erklärt Ed Fiore, General Manager für Primary Storage bei Quantum. „Dank dieser neuen Architektur können Organisationen jeder Art ganz einfach mit StorNext die Zusammenarbeit verbessern und ihre Workflows oder Produktionspipelines beschleunigen. Die Lösung ermöglicht die Verwaltung sämtlicher unstrukturierten Daten vom Ingest bis zur Archivierung – ohne ein komplettes Speichernetzwerk aufbauen zu müssen. Und zu guter Letzt lassen sich zertifizierte Anwendungen, wie etwa die Quantum CatDV™ Media Asset Management Software, künftig auf demselben Server betreiben, was für eine weitere Vereinfachung von Video- und Medienworkflows und ähnlichen Einsatzszenarien sorgt.“

 

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