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Sonys Optical Disc Archiv auf der IBC
News: Technik

Sonys Optical Disc Archiv auf der IBC

Sony wird auf der IBC 2013 in Amterdam (Stand 12.A10) die jüngsten Erweiterungen seiner Optical Disc Archivsysteme präsentieren. Die neuen Geräte zeichne hohe Lese- und Schreibgeschwindigkeiten aus und bieten eine langfrsitige Speicheroption.

Da die Branche den Einsatz von filebasierten Workflows immer weiter vorantreibt, sind auch dauerhafte Archivierungslösungen für die dabei entstehenden Datenmengen zunehmend gefragt. Sonys Optical Disc Archives (ODA) sind als zuverlässige, benutzerfreundliche und kostengünstige Archivierungssysteme für Medieninhalte ausgelegt. Sie zeichnen sich unter anderem durch langfristige Speicheroptionen und eine hohe Widerstandsfähigkeit aus. 

Die jüngste Erweiterung des ODA-Produktportfolios von Sony umfasst die beiden Laufwerke ODS-D77U (Foto) und ODS-D77F sowie die erweiterbaren PetaSite Bibliothekseinheiten ODS-L30M, ODS-L60E und ODS-L100E. Die neuen Lösungen bieten Kunden mit wechselnden betrieblichen Anforderungen flexible Möglichkeiten der Speicherkonfiguration - egal, ob in einer großen Sendeanstalt oder in einem kleinen bis mittelgroßen Produktionsunternehmen.

Die Laufwerke ODS-D77U und ODS-D77F erreichen laut Hersteller sehr hohe Lese- und Schreibgeschwindigkeiten von mehr als 1Gbit/s* – und damit die doppelte Geschwindigkeit des Sony Vorgängers ODS-D55U. Das ODS-D77U verfügt über eine Highspeed-USB-3.0-Schnittstelle. Zudem stellt Sony eine aktualisierte Version seiner grafischen Benutzeroberfläche „Content Manager 2.0“ zur Verfügung, die unter anderem die Arbeit mit zusätzlichen Formaten ermöglicht und über verbesserte Metadatenfunktionen verfügt. Das ODS-D77F mit Glasfaserverbindung unterstützt die neuen skalierbaren Bibliotheken Optical Disk PetaSite und die dazugehörige Speichermanagement-Software.

ODS-L30M, ODS-L60E und ODS-L100E PetaSite. 

Die drei neuen Bibliothekseinheiten sind besonders flexibel, da Anwender beliebig viele Kassetten und Laufwerke zu dem für sie optimalen Archivierungssystem kombinieren können**. Dieses lässt sich jederzeit individuell anpassen - je nach benötigter Speicherkapazität, Lese- und Schreibgeschwindigkeit. 

Die ODA-Systeme sind unempfindlich gegenüber Schwankungen in Temperatur und Luftfeuchtigkeit, geschützt gegen Staub und Wassertropfen und erreichen so eine geschätzte Lebensdauer von rund 50 Jahren. Aufgrund ihrer garantierten Kompatibilität zu älteren Gerätegenerationen müssen Kopien von früheren Archivdaten nicht erneut archiviert werden - das spart dem Anwender Zeit und reduziert unnötige Kosten für zusätzliche Speichermedien.





Sonys Optical Disc Archive ist für Sendeanstalten jeder Größenordnung die ideale Lösung zur Datenspeicherung. Selten benötigte Medieninhalte können offline gelagert werden, ohne dass hohe Strom- oder Heizkosten entstehen, wie dies beispielsweise bei einer Speicherung auf einem Server der Fall ist. Häufig verwendete Medieninhalte hingegen werden in einer Bibliothekseinheit gelagert, so dass mehrere Anwender auf die Dateien zugreifen können.

 „Wir freuen uns, dass viele Partner unsere Optical Disc Archive-Systeme weiterhin unterstützen“, sagt Colin Thompson, Sony Archive Solutions bei Sony Europe. „Mit den neuen Systemen übernimmt Sony die Vorreiterrolle im Marktsegment der optischen Speicherlösungen. Diese hochmodernen Archivierungssysteme bringen uns unserem Ziel einer vollkommen sicheren Lösung für die Langzeitarchivierung wieder einen Schritt näher.“



Die neuen Optical Disc Archive-Systeme werden vom 21.bis 24. August 2013 auf der Messe BIRTV in Peking zu sehen sein. Außerdem können sich Besucher auf der IBC in Amsterdam über die neuen ODA-Lösungen informieren. Sony stellt dort vom 13. bis 17. September 2013 in Halle 12 am Stand 12.A10 aus.

 (8/13)

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