Kameramann Suki Medencevic setzte beim Dreh der Independent-Produktion „The Berlin Project“ Arris digitale Kamera Alexa ein. MEDIEN BULLETIN traf ihn am letzten von elf Drehtagen; Medencevic lobte die leichte Handhabung als Steadicam und Handkamera sowie die hohe Lichtstärke.
Im Zuge der Reorganisation der ProSiebenSat.1 Gruppe installierte BFE in der Senderzentrale Unterföhring ein IPTV-System als Mitarbeiter-TV: 104 Monitore auf vier Etagen für senderübergreifende Kommunikation. Die IPTV-Technik stammt zum Großteil von Teracue.
MEDIEN BULLETIN sprach mit Damian Wader (In-Three) über 3D-Konvertierung von Kinofilmen. In-Three hat bereits „G-Force“, „Alice im Wunderland“ und 25 „Avatar“-Szenen konvertiert und kooperiert für die wachsende Nachfrage mit Reliance MediaWorks.
Das Filmförderprogramm HessenInvest Film soll der Produktionswirtschaft in Hessen im Wettbewerb mit München, Berlin und Hamburg helfen. Von den Maßnahmen profitiert auch die Wiesbadener ABC & TaunusFilm Kopierwerk GmbH, die sich für analoge und digitale Dienstleistungen gut aufgestellt sieht.
Zum zwanzigsten Geburtstag veranstaltete die Deutsche TV-Plattform am 3. November in Berlin ein Symposium zur Frage „Ist Deutschland bereit für 3DTV?“ Der Titel „Von HDTV zu 3DTV – Markterfolg oder Hype?“ deutete grundsätzliche Fragezeichen an.
Autostereoskopische Displays für Stereo-3D-Sehen ohne Brille gewinnen im Home Entertainment wie im professionellen Bereich an Bedeutung. Das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut in Berlin arbeitet daran. MEDIEN BULLETIN sprach mit Ulrich Leiner, Abteilungsleiter Interaktive Medien.
MEDIEN BULLETIN sprach mit Kameramann Gustav Hungar über den Abschlussfilm „Goran“ der PLAZAMEDIA-Auszubildenden Ferry Weiss (Regie) und Isam Romdhane (Produktionsleitung). Gedreht wurde mit der ARRIFLEX D21 von ARRI; Premiere war am 4. Dezember im Münchner Rio Filmpalast.
MEDIEN BULLETIN feiert 30-jähriges Jubiläum. Grund genug, einmal zurück zu schauen, welche Themen in den zurückliegenden drei Jahrzehnten wichtig waren – Auch mit Blick auf die Zukunft.
RTL ist ein Kunststück gelungen: Trotz stark reduzierter Programmkosten wurden viele neue Zuschauer gewonnen, und der Umzug in die digitalisierte Sendezentrale verlief reibungslos. Allerdings mucken Mitarbeiter auf, deren Jobs stark von der neuen IT-geprägten Produktionstechnologie betroffen sind.