Die Marketing- und Produktionsagentur VG Media Studio hat in Laichingen ein Virtual-Production-Studio mit mehr als 100 Quadratmetern LED-Fläche eingerichtet. Zum Einsatz kommen Technik von LG, Mo-Sys und Brompton Technology.
Die DTM setzt gemeinsam mit TV Skyline und Riedel auf ein privates 5G-Netz für die Übertragung ihrer Onboard-Kameras. Easy5G dient dabei dauerhaft als primäres Übertragungssystem.
Bis zu 50 FX3 und FX2 sowie mehrere FX6 und BURANO gehörten zum Kamera-Setup des Esports World Cup 2026. Die Cinema-Line-Modelle übernahmen dabei unterschiedliche Aufgaben in Studio und Event-Produktion.
Richmond AFL führt Viz Libero Teams ein. Die Lösung soll Matchanalyse und Content-Erstellung in einem Workflow bündeln und 3D-Auswertungen für Trainer und digitale Kanäle ermöglichen.
Sony und Berlin Phil Media wollen Produktion, Archivaufbereitung und digitale Konzertformate gemeinsam weiterentwickeln. Zum Einsatz kommen unter anderem Sonys Cinema-Line-Technik, RS+ und XYN.
Studio Babelsberg nimmt im fx.center zwei neue Produktionsumgebungen in Betrieb: eine LEDCave für In-Camera VFX sowie die Grey Stage für Greenscreen, Motion Capture und 3D/4D-Scanning.
Auf der IBC sprach mebucom mit Bitfocus-CEO Ole-Andreas Løvland über die Anfänge von Companion und darüber, warum daraus mit Buttons eine zentrale Steuerungsplattform entstanden ist.
341 Bolero-Beltpacks in einer Venue: Beim Esports World Cup in Paris mussten Riedel, Charco und ESL FACEIT Group vor allem das dichte RF-Umfeld beherrschen. Auch das Videonetz fiel groß aus.
Das ARD-Hauptstadtstudio in Berlin erneuert seine Produktionsumgebung mit EVS MediaCeption und VIA MAP. Die softwaredefinierte Plattform soll TV-, Web- und Social-Workflows in einer gemeinsamen Umgebung zusammenführen.
Sony und Reuters demonstrieren auf der IBC2026 einen Near-Live-News-Workflow, der C2PA-Informationen von der Kamera über Bearbeitung und Verpackung bis zur Distribution erhalten soll.
Bei der Ruder-WM 2026 setzte quattro media für die internationale Live-Distribution auf GlobalM GMX. Empfänger und SRT-Verbindungen lassen sich von Event zu Event weiterverwenden.
RTL und Constantin Entertainment haben fünf neue „Strafgericht“-Folgen aus bestehenden Episoden entwickelt. Generative KI verändert dabei Figuren, Handlung und Urteile.