Constanze Guttmann ist neue Produzentin bei LEONINE Documentaries. Die vielfach ausgezeichnete Filmschaffende bringt langjährige Erfahrung und ein breites Netzwerk in das Non-Fiction-Team der LEONINE Studios ein.
Zu ihren jüngsten Erfolgen zählt der Kinofilm September 5, den sie koproduzierte. Der Film erhielt den Bayerischen Filmpreis als Bester Spielfilm, wurde in zehn Kategorien für den Deutschen Filmpreis nominiert und war für einen Oscar in der Kategorie Bestes Drehbuch im Rennen.
„Kreativität und exzellentes Netzwerk“
Jochen Köstler, Executive Vice President Non-Fiction bei LEONINE, begrüßt die neue Kollegin: „Mit Constanze Guttmann gewinnen wir eine Produzentin, die neben einer Fülle an Erfahrung und einem exzellenten Netzwerk auch beeindruckende Kreativität mitbringt.“ Ihre Stärke liege im filmischen Erzählen fiktionaler Stoffe, was gut zum dokumentarischen Ansatz des Unternehmens passe.
Guttmann selbst zeigt sich motiviert: „Ich freue mich sehr, gemeinsam mit dem talentierten Team von LEONINE Documentaries spannende Projekte anzugehen. Die Kreativität und Dynamik hier sind ansteckend.“
Vielfältige Filmografie
Neben September 5 zählen auch Home Sweet Home – Wo das Böse wohnt und die Serienproduktion Haus aus Glas zu Guttmanns jüngeren Projekten. Für Home Sweet Home wurde sie mit dem Bayerischen Filmpreis für die Beste Kamera ausgezeichnet.
Werdegang bei Constantin Film
Zehn Jahre lang arbeitete Guttmann bei Constantin Film und Constantin Television. Dort war sie zunächst als Producerin, später als Produzentin tätig. Sie entwickelte Projekte mit Regisseuren wie Andreas Dresen und Tim Fehlbaum. Unter dem Label Alpenrot förderte sie gezielt Nachwuchstalente wie Helene Hegemann und Jakob Lass.
Ihr Einstieg in die Branche begann früh: Während ihres Studiums an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München arbeitete sie beim Prokino Filmverleih und war persönliche Drehbuchassistentin von Bernd Eichinger. Ab 2011 war sie bei Constantin Film in der Projektentwicklung aktiv.
Mit dem Wechsel zu LEONINE setzt Guttmann ihren Weg im deutschen Film konsequent fort – künftig verstärkt im dokumentarischen Bereich.