SPORT1 stärkt seine Vermarktungsorganisation: Romeo Edsperger übernimmt zum 1. November 2025 die Position des Chief Sales Officer und verantwortet künftig die gesamte Vermarktung des Senders.
Neumann stellt VIS für Apple Vision Pro vor. Die App erweitert Logic Pro um eine räumliche Arbeitsumgebung, ermöglicht gestenbasierte Positionierung von Audioobjekten und unterstützt Monitoring über Lautsprecher oder RIME-Kopfhörer-Setups.
Der Deutschland Cup wird zur Bühne für ein Konzept, das Eishockey sichtbar macht: Nähe, Vertrauen, redaktionelle Präsenz, gezielt gesetzte Kameras und eine Distribution, die weit über die Arena hinausreicht. MagentaSport zeigt, wie man eine Tier-2-Sportart konsequent aufbaut.
Die Deutsche TV-Plattform stellt ihre Führung neu auf: Nicole Ludwig übernimmt ab 1. Dezember 2025 die Geschäftsführung und folgt auf Carine Chardon, die den Verband 17 Jahre geprägt hat.
Atomos bringt eine integrierte Kamera-Steuerung für Ninja TX und Ninja TX GO. Das Update ermöglicht die Bedienung zentraler Funktionen direkt über den Monitor-Recorder – für Canon, Fujifilm, Nikon, Sony, Panasonic und weitere Kameras.
Die Bregenzer Festspiele modernisieren ihre Produktionsinfrastruktur und bauen den Einsatz von Riedels Intercom- und Medienverteilungslösungen deutlich aus. Bolero, Artist und MediorNet unterstützen die komplexen Abläufe der Open-Air-Oper und sorgen für eine präzise Verzahnung aller Gewerke.
DirectOut erweitert seine Plattformen um ein natives Companion-Plugin. Die Lösung bietet tiefen Zugriff auf Routing, Status und Konfiguration der PRODIGY- und MAVEN-Serie und erleichtert die Steuerung mit Stream-Deck-Setups.
münchen.tv installiert als erster Sender im deutschsprachigen Raum das neue Robotiksystem Artimo von Ross Video. Das frei navigierende System bringt automatisierte Kamerabewegungen in das modernisierte Studio.
Banijay Germany fasst seine Live-Aktivitäten in der neuen Banijay Germany Live GmbH zusammen. Die Struktur vereint Comedy-Marken, Tour-Booking und neue Live-Formate und wird von einem dreiköpfigen Führungsteam geleitet.
ARRI passt seine Struktur an ein verändertes Marktumfeld an und schließt die Standorte Stephanskirchen und Brannenburg bis Ende 2025. Rund 150 Mitarbeitende sind betroffen, ein Drittel erhält ein Angebot für München.