Streaming wächst – in allen Zielgruppen. Mit dem Ankommen im Mainstream verändern sich die Anforderungen der Nutzer an Inhalte und Nutzungsformen. Das Whitepaper zeigt anhand von quantitativen Daten komprimiert auf, welche Faktoren die Nutzung von Streaming beeinflussen und wie eine komplementäre Aufstellung von Ausspielwegen gelingen kann. Im Rahmen der „Sonderauswertung Corona-Krise“ analysiert das Whitepaper, welche Treiber aktuell die Mediennutzung motivieren und in welchem Ausmaß sich TV- und Streaming-Nutzung verändern.
In diesem Jahr wird sich der deutsche Markt weiter verändern, getrieben durch neue Anbieter – an vorderster Stelle Disney+. Die Corona-Krise hat bereits tiefgreifende Auswirkungen auf alle Teile des Wirtschafts- und Privatlebens, so auch auf den Medienkonsum. Ein steigendes Informationsbedürfnis geht einher mit dem Wunsch nach Unterhaltung und Ablenkung, für den Konsum von Videoinhalten stehen in allen Nutzergruppen zusätzliche Zeitkontingente zur Verfügung.
Wie positionieren sich die Streaming-Angebote der lokalen TV-Sendergruppen in diesem Markt? Was macht sie für Nutzer attraktiv? Wie gelingt das Zusammenspiel von TV und Streaming? Im vorliegenden Whitepaper hat die Mediengruppe RTL auf Grundlage eigener Studien und durch Aggregation der wichtigsten Datenquellen zum Streaming-Markt eine aktuelle Einordnung zu diesen Fragen vorgenommen. Im Fazit zeigen die Ergebnisse, dass die Streaming-Angebote deutscher TV-Sendergruppen gut positioniert sind.
1. Streaming ist in Deutschland im Mainstream angekommen:
Zahlungspflichtige SVOD Angebote erreichen breite und soziodemographisch diversifizierte Zielgruppen. Streaming-Angebote deutscher TV-Sendergruppen bieten für diese Zielgruppen einen optimalen Produkt- und Marken Fit.
2. Lokale Inhalte und eine ausgeprägte Unterhaltungskompetenz sind wesentliche inhaltliche Erfolgsfaktoren:
Die Attraktivität von lokalen Inhalten – deutsche Serien, Filme und Unterhaltungsshows – ist in den BVOD Angeboten über alle Zielgruppen hinweg hoch.
3. Komplementär statt Konkurrenz:
Mehrwerte wie zeitliche Flexibilität – zunehmend auch in Form von Previews – sowie eine längere Verfügbarkeit in Form von Catch-up und der Bereitstellung von Library-Programmen werden in wachsende Nutzungsdauern und Reichweiten übersetzt. Sie ermöglichen eine komplementäre, überschneidungsfreie Aufstellung zu linearen TV-Angeboten.
4. Sonderauswertung: Mediennutzung in der Corona-Krise:
In der Corona-Krise profitieren BVOD-Angebote gleichermaßen von gestiegener Nachfrage nach aktueller Information wie vom Bedürfnis nach Unterhaltung und Ablenkung.
Das komplette Whitepaper „Streamende Broadcaster – Positionsbestimmung deutscher BVOD-Anbieter im Wachstumsmarkt Streaming“ finden Sie hier.
Neue BVOD-Streaming-Studie von RTL
Die Mediengruppe RTL Deutschland hat das Whitepaper „Streamende Broadcaster – Positionsbestimmung deutscher BVOD-Anbieter im Wachstumsmarkt Streaming“ veröffentlicht. Die mit Forsa/GfK erstellte Studie beleuchtet den deutschen Streaming-Markt und den Einfluss der Corona-Krise.
Niklas Eckstein
Fachjournalist in der Medien- und Broadcast-Branche mit den Schwerpunkten Live-Produktion und Medientechnik. Chefredakteur von mebucom.de.
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