Trotz Medienkonvergenz und Digitalisierung hat das analoge UKW-Radio seinen Platz als Massenmedium behauptet, wie die Media-Analyse 2011 Radio II belegt. Mit Webradio und DAB+ setzt Radio seinen Verjüngungskurs fort und wird wohl langfristig in der Medienlandschaft präsent bleiben.
Die Nutzung mobiler Endgeräte verändert das Medienverhalten grundlegend. Das Fernsehen der Zukunft wird interaktiver und individueller. Trotzdem werden die klassischen linearen Programmangebote nicht aussterben. So lautete eine zentrale Botschaft des dritten newTV-Kongresses in Hamburg.