Der Sender plant, die Programmbereiche Aktuelles und Landesprogramme zum 1. Januar 2027 zusammenzuführen. Chefredakteur Stefan Brandenburg soll die publizistische Gesamtverantwortung für den neuen Bereich übernehmen.
Der Streaming-Anbieter vereinbart eine Content-Partnerschaft mit Sony Pictures Entertainment Deutschland. Die drei neuen Kanäle bringen über 250 Filme und 30 Serien mit mehr als 100 Staffeln zu waipu.tv.
Der Fachhändler für professionelle Film- und Broadcasttechnik hat beim Amtsgericht ein Sanierungsverfahren in Eigenverwaltung beantragt. Der Geschäftsbetrieb an allen neun Standorten in Deutschland und Österreich läuft weiter. Die Muttergesellschaft Avemio AG prüft indes mögliche Auswirkungen.
Die öffentlich-rechtlichen Sender haben ihren Vertrag mit dem Deutschen Skiverband um vier Jahre verlängert. Die Vereinbarung umfasst alle DSV-Weltcupveranstaltungen in sieben Disziplinen sowie TV-, Online- und Hörfunkrechte.
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat eine Einigung zur gesetzlichen Investitionsverpflichtung mit Rechterückbehalt verkündet. Die Produktionsallianz begrüßt den Kompromiss, der auch die Freigabe von Fördermitteln ermöglicht.
Das Amtsgericht Rosenheim hat das Insolvenzverfahren der Kathrein Broadcast GmbH aufgehoben. Jörg Lippert und Dr. Hans Liebler übernehmen die Geschäftsführung des Antennenherstellers aus Rohrdorf.
Der Lindlarer Distributor erweitert sein Projektionsportfolio mit dem neuen 4K-Projektor von Panasonics Marke Mevix. Die hohe Stückzahl soll eine sofortige Verfügbarkeit für Kunden gewährleisten.
Das vom BR verantwortete Auslandsstudio hat nach knapp zwei Jahren Planung und Umbau neue Räume in der israelischen Metropole bezogen. Die Einweihung fällt in das 60. Jahr des Bestehens und markiert zugleich einen Leitungswechsel.
Die geopolitische Lage zwingt europäische Medienunternehmen zum Umdenken. Dr. Frank Hoffmann von Qvest erklärt auf den Hamburg Open 2026, warum ein Multi-Cloud-Ansatz mit europäischen Anbietern notwendig wird – und welche Hürden dabei zu überwinden sind.
Der öffentlich-rechtliche Rundfunkverbund reagiert auf den neuen Reformstaatsvertrag mit einem erweiterten Bildungsangebot. Vier bundesweite Aktionstage und regionale Programme sollen 2026 unterschiedliche Zielgruppen erreichen.
Der Westdeutsche Rundfunk will seinen Produktionsstandort in Köln-Bocklemünd verkaufen. Begründet wird dies mit veränderten Produktionsanforderungen und mangelnder Auslastung. Bis 2035 sollen alle dort angesiedelten Bereiche an alternative Standorte verlagert werden.