Der ehemalige Schwedische Tennis-Crack Mats Wilander fordert für die TV-Übertragung von Tennis-Spielen produktionstechnische Verbesserungen. Die aktuellen Kamera-Positionierungen seien nicht geeignet, um die tatsächliche Rasanz des Sports im Fernsehen adäquat darzustellen.
Zum Grand Slam Tennis Turnier French Open in Roland Garros, Paris, hat Panasonic eine 3DTV-Offensive gestartet. Das Turnier wird in Frankreich von Orange und von Eurosport europaweit in 3D übertragen. Empfangen werden können die Bilder bei rund 3.000 Panasonic-Händlern in ganz Europa.
Was einst als Zukunftsvision galt – der Fernsehzuschauer als „Programmdirektor“ –, ist für die Sender zur Horrorvision geworden: Schier unberechenbar setzt der Zuschauer die unterschiedlichsten Fernbedienungen ein, um über Tops oder Flops der Programmanbieter gnadenlos zu entscheiden.
Mit den ersten Schritten zu einer „paneuropäischen Unternehmensstrategie“ hat die ProSiebenSat.1 AG vor allem einen totalen Imageschaden für Sat.1, das private Fernsehen und die Medienkontrolleure erreicht. Gleichzeitig ist eine neue Debatte um die Strukturen im TV-Markt entbrannt.
Der Bob- und Skeleton Verband FIBT wickelt das Hostbroadcasting seiner Worldcup- und WM-Wettbewerbe in Eigenregie ab. Ziel ist ein qualitativ gleichbleibendes, universelles TV-Signal für bessere internationale Vermarktung. FIBT-TV scheint Erfolg zu haben, zuletzt bei der WM in St. Moritz.