Trotz der wachsenden Bedeutung des Internets bleibt Fernsehen bei den Konsumenten Trumpf, wie die steigende Sehdauer in Europa belegt. Und trotz fortschreitender Digitalisierung sind US-Produktionen, insbesondere TV-Serien, weltweit in den Fernsehmärkten besonders erfolgreich.
Am 1. Dezember haben vier Radiosender in der Region Berlin-Brandenburg ihre UKW-Frequenzen freiwillig ausgetauscht. In diesem Umfang hat ein solcher Wechsel noch nie in Deutschland stattgefunden. Alle Beteiligten fühlen sich als Gewinner – auch Rundfunkdienstleister MEDIA BROADCAST.
Mit der zwölfteiligen TV-Serie „Borgia“ beim ZDF 2011 entwickelte die Produktionsfirma Atlantique ein Konzept für internationale europäische Produktionen. MEDIEN BULLETIN sprach mit Atlantique-Geschäftsführer Klaus Zimmermann über „Borgia“ und Trends im Fernsehmarkt.
Pay-TV ist in Industriestaaten wie den USA (HBO) und Frankreich (Canal+) ein Erfolgsmodell. In Deutschland steckte Pay-TV fast durchgehend in den roten Zahlen – doch neuerdings scheint sich das Blatt zu wenden. MEDIEN BULLETIN wagt eine Analyse des deutschen Pay-TV-Marktes.
Saubere Filme, Konspiratives KulturKollektiv, Fiction Zwei Null, miko Film und Kilger Media sind Stipendiaten der Nachwuchsinitiative „Haus der jungen Produzenten“ in der ehemaligen Trebitsch-Villa auf dem Studio Hamburg Gelände und produzieren vielfältige Formate.
RTL und teamWorx haben das Hindenburg-Unglück von 1937 als Eventfilm-Produktion realisiert. Mit einem Budget von über zehn Millionen Euro gehört „Hindenburg“ zu den aufwändigsten TV-Produktionen der jüngsten Zeit. RTL sendet den Zweiteiler am 6. und 7. Februar.