
Der australische Lichttechnikhersteller Creamsource hat mit Markus Zeiler einen international renommierten Branchenexperten für die operative Führung gewonnen. Der frühere ARRI-Vorstand soll das Unternehmen in eine neue Wachstumsphase führen.
„Creamsource hat eine starke Marke, exzellente Produkte und ein großartiges Teamgefühl.“
Markus Zeiler
Fokus auf Skalierung und Innovation
Mit dem Eintritt von Markus Zeiler als Group Managing Director stärkt Creamsource seine operative Führungsebene und reagiert auf das wachsende internationale Geschäft. Der Hersteller, bekannt für seine Vortex-Serie cineastischer LED-Leuchten, verfolgt ehrgeizige Ziele in den Bereichen Produktentwicklung, Forschung und Marktexpansion. Die Unternehmensgründer Tama Berkeljon (CEO) und Sasha Marks (CTO) bleiben weiterhin für die technologische Vision und Forschung zuständig. Durch Zeilers Einstieg sollen sie aber mehr Freiraum für strategische und kreative Entwicklungsarbeit erhalten.

„Wir sind vollständig auf einer Linie, was die Ausrichtung des Unternehmens betrifft“, erklärt CEO Berkeljon. Die operative Verantwortung übergibt er nun einem langjährigen Wegbegleiter: Zeiler bringt umfassende Erfahrung aus seiner Zeit bei ARRI – insbesondere im Bereich LED-Entwicklung – sowie von MBS Europe mit. Dort leitete er unter anderem groß angelegte internationale Initiativen und trieb die weltweite Verbreitung von LED-Technologie in Film und TV maßgeblich mit voran.
Langjährige Branchenverbindung
Zeiler kennt die Creamsource-Gründer seit über zehn Jahren. Die nun beginnende Zusammenarbeit sei ein logischer nächster Schritt: „Ich freue mich darauf, die Vision von Tama und Sasha zu unterstützen und gemeinsam an der nächsten Entwicklungsstufe zu arbeiten“, sagt er.
Creamsource wurde 2005 gegründet und ist mit seinen robusten, modularen LED-Leuchten insbesondere bei cineastischen Produktionen weltweit im Einsatz.













