Serien sind das neue fiktionale Königsformat im Fernsehen. Auch das TV Lab 2014 von ZDFneo steht ganz unter dem Zeichen des horizontalen oder auch epischen Erzählens.
In der letzten Juniwoche 2014 ändert der seit 15 Jahren bestehende Bildungskanal des Bayerischen Rundfunks seinen Namen und heißt dann ARD-alpha, mit neuem Programmschema, neuen Programminhalten und mit neuem Logo.
Bei einer Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Deloitte ergibt sich: die Bundesliga steigert das Betriebsergebnis und verteidigt Platz 2 im internationalen Umsatzranking.
Der Hessische Rundfunk (hr) ist dabei sein Broadcast-Management-System zu erweitern und hat die BFE Studio und Medien Systeme GmbH mit der Erneuerung der SRF-Überspielliste beauftragt, die auf dem Microsoft Datenbanksystem MS Acess basiert.
wige BROADCAST setzt auf die BarnOne-Plattform von Barnfind Technologies als zentralen Infrastrukturbaustein für den Datentransport. Das auf Motorsport spezialisierte Kölner Unternehmen produziert u. a. Formel 1, DTM und das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.
Die ZDFmediathek-App startet mit großem Update von Cellular in die Fußball WM 2014. Smartphone oder Tablet-Nutzer können alle Spiele live und aus 24 Blickwinkeln erleben.
Trends und Tendenzen für unterhaltende Informationssendungen will der Workshop Factual Entertainment-Summit 2014 aufzeigen, zu dem Eyeworks Germany, MMC Film & TV Studios Cologne und HMR International am 18. Juni nach Köln einladen.
Mit vier neuen Sendern ist Kabel Deutschland in den Juni gestartet, darunter mit n-tv HD und Bibel TV HD auch zwei neue HD-Kanäle. Damit sind insgesamt 67 HD-Sender in das Kabelnetz von Kabel Deutschland eingespeist.
Dr. Christian Franckenstein scheidet bis August 2014 als Vorstandsvorsitzender der MME MOVIEMENT AG aus. Muttergesellschaft All3Media verstärkt ihren Einfluss; CEO Farah Ramzan Golant arbeitet künftig direkt mit dem neuen COO Dr. Markus Schäfer zusammen.
Die DW und der polnische Fernsehsender TVP vertiefen ihre Zusammenarbeit. Dies sieht eine Vereinbarung vor, die DW-Intendant Peter Limbourg und sein Amtskollege Juliusz Braun am 23. Mai in Warschau unterzeichnet haben.