Prime Video und Leonine Studios setzen ihre Zusammenarbeit mit einer neuen mehrjährigen Lizenzvereinbarung fort. Der Streamingdienst sichert sich damit die exklusiven SVOD-Rechte an allen Kinofilmen von Leonine Studios mit Start ab dem 1. Januar 2026 – jeweils für sechs Monate innerhalb des Pay-2-Verwertungsfensters. Die Vereinbarung gilt für Deutschland und Österreich.
Blockbuster und deutsche Produktionen
Zum Paket gehören internationale Titel ebenso wie deutsche Produktionen. Erster Film unter der neuen Vereinbarung ist „The Housemaid – Wenn sie wüsste" mit Sydney Sweeney und Amanda Seyfried, der in Deutschland und Österreich knapp zwei Millionen Kinobesucher erreicht hat.
Weitere Titel, die im Laufe des Jahres folgen: „Ein fast perfekter Antrag" von Regisseur Marc Rothemund mit Iris Berben und Heiner Lauterbach; „Das Drama – Nochmal auf Anfang" mit Zendaya und Robert Pattinson vom Studio A24 (Kinostart 2. April); der Thriller „Corpus Delicti" nach dem Roman von Juli Zeh mit Hannah Herzsprung und Damian Hardung (Kinostart 1. Oktober); sowie „Die Tribute von Panem – Sunrise on the Reaping", das Prequel zur Hunger-Games-Reihe (Kinostart 19. November).
Library-Titel nicht-exklusiv
Neben den Kinofilmen umfasst die Vereinbarung auch ein Paket an Premium-Home-Entertainment-Titeln sowie nicht-exklusive SVOD-Rechte an Library-Titeln aus dem Leonine-Katalog. Dazu zählen Franchises wie die „Asterix und Obelix"-Reihe, „The Expendables", „John Wick" und „Die Schule der magischen Tiere".
„Die Vereinbarung unterstreicht die herausragende Qualität unseres Programmangebots und das Vertrauen, das Prime Video auch in Zukunft in uns als Top-Programmlieferant setzt", sagt Leonine-CEO Fred Kogel.
Andreas Hartmann, Leiter Lizenzierung und Koproduktion bei Prime Video Deutschland, ergänzt: „Mit dieser mehrjährigen Vereinbarung bringen wir hochkarätige Kinofilme und Premium-Inhalte exklusiv zu unseren Kunden in Deutschland und Österreich."