Avid erweitert Content Core um Asset Management für verteilte Speicher. Medien auf NEXIS, AWS, Google Cloud, Azure und weiteren Systemen sollen sich zentral erfassen, durchsuchen und für automatisierte Workflows nutzen lassen.
Avid Content Core verbindet Medienaggregation, Workflow-Orchestrierung und wirtschaftliche Transparenz in einer neuen Datenplattform für Broadcast und Postproduktion. Der Marktstart ist für 2026 geplant.
Avid präsentiert mit Content Core eine cloud-native Datenplattform, die Inhalte als vernetzte Assets statt isolierte Dateien verwaltet. Sie integriert Metadaten, Rechte und Workflows und unterstützt offene, hybride Produktionsumgebungen.
Avid integriert Media Composer und Nexus Storage in AWS. Neue Cloud- und KI-Tools wie Nexus Remote, Huddle und Avid Ada fördern globale Zusammenarbeit in der Postproduktion.