RTL steigt mit Auslauf der DVB-T-Verträge Ende 2014 aus dem terrestrischen Antennenfernsehen aus. MEDIEN BULLETIN hat beim DVB-T-Pionier und mabb-Direktor Dr. Hans Hege nachgehakt, was dahinter steckt und welche Zukunft DVB-T hat.
Das norwegische Unternehmen Nevion baut seine führende Stellung als Anbieter von maßgeschneiderten Lösungen für terrestrisches Digital-TV (DVB-T/T2) in Europa aus. Dafür stehen eine Reihe neuer Installationen quer durch Europa, wie das Unternehmen jetzt bekannt gibt.
Gegen den unübersichtlichen EPG-Markt hat Axel Springer Digital TV Guide GmbH (ASDTVG), Tochter des größten europäischen Verlagshauses, mit watchmi eine personalisierte Lösung entwickelt, die nun auch in Kooperation mit TechniSat auf den TV-Markt gebracht wurde.
Auf der IBC 2012 hat Arbor Media LogDepot SOLO mit dem TS-Recorder eine neue Lösung für die Aufnahme von Transportströmen vorgestellt. Der TS-Recorder generiert MPEG2- oder H.264-Transportströme für DVB-S/S2, DVB-C, DVB-T, ASI, TS-over-IP oder SAT-IP.
MEDIA BROADCAST zeigt auf der ANGA Cable 2012 in Köln seine innovativen Broadcast-Lösungen zur plattformübergreifenden, universellen Zuführung und Verbreitung digitaler Medien.
Erstmals empfangen in Deutschland mehr als 17 Millionen TV-Haushalte ihr Fernsehprogramm über Satellit. Im ersten Halbjahr 2011 legte der Direktempfang um 430.000 auf 17,1 Millionen Haushalte zu, während Kabel auf 17,9 Millionen sank. IPTV erreicht erstmals eine Million Haushalte.
Auf der IBC 2011 in Amsterdam (9. bis 13. September) stellen französische Unternehmen der Rundfunk- und Multimedia-Wirtschaft in den Hallen 2, 3, 8 und 11 ihre Produkte vor. Im Vordergrund stehen Neuentwicklungen im Bereich des digitalen terrestrischen Rundfunks (DVB-T).
Kabelnetzbetreiber und Telekom wildern zunehmend in den jeweils anderen Geschäftsfeldern. Die Telekom hat das Kartellamt aufgefordert, dies zu unterbinden. Befeuert wird der Konflikt durch die bevorstehende Astra-Abschaltung der digitalen Satellitenübertragung am 30. April.
Trotz der wachsenden Bedeutung des Internets bleibt Fernsehen bei den Konsumenten Trumpf, wie die steigende Sehdauer in Europa belegt. Und trotz fortschreitender Digitalisierung sind US-Produktionen, insbesondere TV-Serien, weltweit in den Fernsehmärkten besonders erfolgreich.
Gerhard Schaas, Vorstandsvorsitzender der Deutschen TV-Plattform, sprach sich auf der IFA 2010 für die „koordinierte Einführung neuer Technologien auf der Basis von Standards“ beim digitalen Fernsehen aus und appellierte an die Branche, gemeinsam im offenen Dialog voranzugehen.
Am 15. Oktober startet die Mediengruppe RTL Deutschland die Ausstrahlung ihrer Programme RTL, VOX, RTL II und SUPER RTL im Großraum Stuttgart über DVB-T. Erstmals in Deutschland werden zusätzlich