In der Europäischen Union gibt es 3.088 audiovisuelle On-Demand-Dienste. Zu diesem Ergebnis kommt eine Marktstudie der Generaldirektion der Europäischen Kommission für Kommunikationsnetze, Inhalte und Technologien, die jetzt von der Europäische Audiovisuelle Informationsstelle vorgestellt wurde.
Die Europäische Audiovisuelle Informationsstelle, Teil des Europarats in Straßburg, hat ab dem 1. Juli eine neue Leitung. Der Exekutivrat hat Susanne Nikoltchev zur neuen Geschäftsführenden Direktorin gewählt.
Mit der Neustrukturierung von Creative Europe und der Kinomitteilung werden die Weichen für die Filmwirtschaft in Europa neu gestellt. Auf regionaler und nationaler Ebene hat die Kinomitteilung Unsicherheit ausgelöst und Branchenexperten gegen die EU-Wettbewerbshüter aufgebracht.
Die Europäische Audiovisuelle Informationsstelle veranstaltet anlässlich ihres 20-jährigen Bestehens eine Medienkongerenz zum Thema "Richtung Transparenz 2.0 - Fokus: Medienkonzentration". Sie findet am 7. November (16.00 bis 18.30 Uhr) im Europarat in Straßburg statt.