Der stellvertretende Leiter des ARD-Hauptstadtstudios, Oliver Köhr, wird zum 1. Mai 2021 neuer ARD-Chefredakteur. Der 44-jährige MDR-Journalist und Politikwissenschaftler übernimmt damit eine der wichtigsten Aufgaben in der ARD.
MDR und ZDF Digital gründen die gemeinsame Innovations- und Digitalagentur ida. Geschäftsführer wird Matthias Montag, bisher Referent in der MDR-Programmdirektion Leipzig. Beide Medienhäuser setzen damit einen starken Impuls für Digital-Innovationen in Ostdeutschland.
Julia Krittian wird als neue Unternehmenssprecherin die Hauptabteilung Kommunikation im MDR führen. Die Diplom-Journalistin folgt auf Walter Kehr, der die Funktion seit 2012 inne hatte und Ende Oktober 2019 in den Ruhestand geht.
Mehr Vielfalt und Innovation, stärkere Bewerbung von Dokumentationen in der ARD und ein eigenes Produzententreffen bei arte: Dies sind einige Ergebnisse der dritten Programmwerkstatt zur Zukunft dokumentarischer Produktionen am 1. November 2018 im Rahmen der DOK Leipzig.
MDR-Intendantin Karola Wille hat Torsten Peuker zum neuen trimedialen Chefredakteur des MDR berufen. Er nimmt seine Arbeit in dieser Funktion am 1. März 2018 auf.
Schöne Bilder, brisante Themen, subjektive Reportagen, neue Erzählformen: Das Genre Dokumentation am Montagabend im Ersten hat viele Gesichter. Man wolle „die Vielfalt der Gesellschaft reflektieren“, betonte MDR-Intendantin Karola Wille beim Event "Top of the Docs" während der Berlinale.
Die Kulturjournalistin Nathalie Wappler Hagen wird zum 1. November 2016 neue Programmdirektorin am MDR-Standort in Halle an der Saale. Der MDR-Rundfunkrat berief die neue Direktorin auf Vorschlag von Intendantin Karola Wille mit großer Mehrheit.
Boris Lochthofen wird Anfang 2016 neuer Direktor des MDR-Landesfunkhauses Thüringen in Erfurt. Der MDR-Rundfunkrat stimmte der Berufung des 40-jährigen Rundfunkmanagers in seiner jüngsten Sitzung in Leipzig zu.
In Gesprächen zwischen Vertretern des Mitteldeutschen Film- und Fernsehproduzentenverbandes (MFFV) und der IG Freie Fernsehschaffende (IGFF) mit dem Mitteldeutschen Rundfunk hat man sich auf neue Standards hinsichtlich Qualität und Honorierung freier Mitarbeiter verständigt.
Dem MDR hängt die KiKa-Affäre wohl noch immer nach. Jetzt erwehrt sich der Sender gegen öffentliche Spekulationen über die Kosten und Auftragsvergabe zur Aufklärung der Betrugsaffäre beim Erfurter Kinderkanal und weist jegliche Kritik daran in einer Stellungnahme zurück.
Die Rundfunkanstalten der ARD und die Allianz Deutscher Produzenten – Film und Fernsehen haben ihre Eckpunktevereinbarung um ein weiteres Jahr bis zum 31. Dezember 2015 verlängert.