Das ZDF und die Allianz Deutscher Produzenten – Film & Fernsehen haben mit dem Verband Deutscher Drehbuchautoren (VDD) neue gemeinsame Vergütungsregeln vereinbart. Erstmalig in der deutschen Kreativwirtschaft werden darüber hinaus gemeinsame Grundsätze der Zusammenarbeit festgelegt.
Am 7. Februar 2019 richtet die Allianz Deutscher Produzenten – Film & Fernsehen den Deutschen Produzententag in der Akademie der Künste in Berlin aus. Seit 2009 veranstaltet, hat sich dieser Event inzwischen zu einer zentralen Diskursveranstaltung der Filmproduktionsbranche in Berlin entwickelt.
Der Gesamtvorstand der Allianz Deutscher Produzenten – Film & Fernsehen (Produzentenallianz) – hat seinen Vorsitzenden und die Stellvertreter für die Jahre 2018–2020 einstimmig in einer Wahl bestimmt. Alexander Thies bleibt Vorsitzender der Produzentenallianz für die kommende Amtszeit.
Die Produzentenallianz-Sektion Fernsehen hat einen neuen Vorstand. Nachdem Hansjörg Füting nicht mehr zur Wahl stand, wurde Barbara Thielen (Ziegler Film) als stellvertretende Vorsitzende gewählt, für Joachim Kosack kommt Sebastian Werninger (UFA Fiction) neu in den Vorstand.
Die Rundfunkanstalten der ARD und die Allianz Deutscher Produzenten – Film und Fernsehen haben ihre Eckpunktevereinbarung um ein weiteres Jahr bis zum 31. Dezember 2015 verlängert.
Die deutsche Content Allianz hat am 7. Oktober in Berlin ein Forderungskatalog an die neue Bundesregierung vorgelegt, der im Notruf gipfelt „Inhalte – und Urheberrechtsfragen müssen zur Chefsache im Bundeskanzleramt erklärt werden“.
Andere Branchenverbände sehen in der Einigung zwischen Produzentenallianz und ARD auf Eckpunkte zur vertraglichen Zusammenarbeit keinen substanziellen Fortschritt für die Branche und sprechen der Allianz das Verhandlungsmandat für Dokumentarfilmer ab.
Die Allianz Deutscher Produzenten – Film & Fernsehen e.V. und die ARD-Landesrundfunkanstalten haben Eckpunkte zur vertraglichen Zusammenarbeit für vollfinanzierte dokumentarische Auftragsproduktionen beschlossen, die sich an einem vergleichbaren Abschluss mit dem ZDF orientieren.
Zum Abschluss der FMX 2013 und der Internationalen Trickfilmtage in Stuttgart verhandelten rund 90 Teilnehmer aus 12 Ländern beim Animation Production Day 32 ausgewählte Animationsprojekte mit einem Gesamtproduktionsvolumen von rund 80 Millionen Euro.
Aus Anlass ihres 20jährigen Bestehens hat die VGF zusammen mit der Produzentenallianz zu einem Runden Tisch mit jungen Produzenten geladen, um gemeinsam über die Situation im Debütfilmbereich zu diskutieren.
Unter Film- und TV-Produzenten ist wieder Streit entbrannt. Wegen fehlender Transparenz bleiben die Positionen undurchsichtig. Es geht um Geld, Auftragsverteilung seitens der Sender, Fördergelder und Zwischenfinanzierungskredite.