Altman Solons 2024 Global Sports Survey zeigt: Junge Fans bevorzugen Highlights und Kurzvideos gegenüber Live-Sport. Rechteinhaber stehen vor neuen Herausforderungen.
Dalet hat jetzt die gemeinsam mit dem Analystenhaus Caretta Research realisierte Studie „The Future of Newsroom Workflows“ veröffentlicht. Sie basiert auf den Aussagen von Redaktionsmitarbeitern weltweit und gibt umfassende Einblicke in die Arbeitsabläufe von Nachrichtenredaktionen.
PricewaterhouseCoopers (PwC) prognostiziert im aktuellen „German Entertainment & Media Outlook“ ein Branchenwachstum von durchschnittlich 2,1% pro Jahr bis 2027.
Laut einer Studie von Ampere Analysis haben die öffentlich-rechtlichen Sender in den letzten sechs Jahren fast 20 Prozent ihrer Zuschauer verloren. Grund dafür seien stagnierende oder sinkende öffentliche Mittel für den Ausbau des Programmangebots und der VoD-Plattformen.
Streaming-Dienste sind in aller Munde - doch warum entscheiden sich Nutzer*innen für Amazon, Joyn oder die ZDF-Mediathek? Das untersucht eine neue Studie der TH Köln und der Medienberatung HMR International in Zusammenarbeit mit der Universität Weimar.
Eine neue Studie im Auftrag von Vizrt, einem Anbieter von Echtzeit-Grafiken und Lösungen für die Live-Produktion von Inhalten, skizziert die sich verändernde Landschaft des Sportkonsums und zeigt, dass sich die Gewohnheiten des jüngeren Publikums drastisch ändern.
Wie steht es um die Zahlungsbereitschaft der Nutzer journalistischer Angebote? Antworten liefert eine repräsentative Umfrage von nextMedia.Hamburg, die das Meinungsforschungsinstitut Civey im Vorfeld der Medien-Innovationskonferenz des scoopcamp durchgeführt hat.
Das Vereinigte Königreich ist erneut größter audiovisueller Markt im Großraum Europa. Die Europäische Audiovisuelle Informationsstelle analysiert dies in der Studie „Audiovisuelle Mediendienste in Europa: Markteinblicke“ auf Basis von MAVISE-Daten für 2018.
Einer aktuellen Studie des Hamburger Marktforschungsinstituts SPLENDID RESEARCH zufolge ziehen 54 Prozent der Deutschen Video-On-Demand dem klassischen linearen Fernsehen vor. Für die Mehrheit der Bundesbürger kommt dabei ein kostenfreies Video-On-Demand-Angebot mit Werbung grundsätzlich in Frage.
Laut einer Analyse von Arthur D. Little wird die GIGAWorld einen massiven Wachstumsschub auslösen. Die Experten gehen davon aus, dass jährlich mindestens 250 Milliarden Euro in Europa und global mehr als eine Billion Euro durch schnelles Gigabit-Internet erwirtschaftet werden können.