Weltweit agierende Marketingverantwortliche seien häufig frustriert über die Tatsache, dass es im Bereich der Social-Media-Analyse kaum wirklich globale Angebote gibt, erklärt Ralph Wirth von der GfK. Also seien sie gezwungen mit verschiedenen Anbietern zusammenzuarbeiten und die daraus resultierenden Ergebnisse zusammenzuführen.
Der neue Lösungsansatz mache sich das weltweite GfK-Netzwerk zunutze, um flexibel relevante Webinhalte in sämtlichen Sprachräumen zu sammeln und Analysen zu liefern. Lokale Besonderheiten der Internet-Landschaft werden dabei stets berücksichtigt. Zusätzlich integriert GfK kontextspezifische Informationen - wie etwa Daten aus Erhebungen oder Fakten zum Kaufverhalten der Verbraucher. Zusammen mit den Ergebnissen der SMA könne die GfK eine komplexe Kundenanfrage ganzheitlich beantworten.
GfK testete ihre neuen SMA-Standards erstmals in einer kürzlich in der Volksrepublik China durchgeführten Analyse der aktuellen Web-Reputation vier führender Smartphone-Marken.Wirth erklärt: „Wir haben China gewählt, weil es derzeit der mit Abstand herausforderndste Social-Media-Markt ist, gekennzeichnet durch strenge Regularien und eine einmalige Online-Landschaft.„ (1/13)