Die MIX4-Mischer von Jünger Audio sind für viele Anwendungen im Radio- und TV-Bereich wie Editing, Voice Over und Back-up geeignet. Auf Grund ihres einfachen Aufbaus lassen sie sich auch leicht von Nicht-Technikern wie Journalisten und Moderatoren bedienen.
Durch die Möglichkeit hunderte, verschiedene DSP-Presets zur realisieren, kann jeder Operator seine eigenen Konfigurationen abspeichern und jederzeit wieder abrufen.
“Wir haben für die Mischer, mit denen wir bislang unsere Audio-Workstations betrieben haben, Ersatz gesucht. Dabei sind wir schnell auf die Jünger-Audio-MIX4-Mischer gestoßen”, berichtet ORF-Technikchef Hubert Hawel.
Zuvor habe man externe Sound-Prozessoren für die Mikrofon-Signale genutzt. Um die Zahl der Geräte in jedem Studio zu reduzieren und um die Systemnutzung für alle Anwender einfach zu machen, habe man sich für einen Mischer mit integrierter DSP-Funktionalität entschieden.
Der ORF nutzt die MIX4 Systeme, um Radio-Interviews und –Features aufzuzeichnen und um Höreranrufe zu steuern. Laut ORF-Ingenieur Franz Kierner funktioniert dies mit den Jünger Audio Mischern ausgezeichnet. Die ORF-Journalisten hätten keine Probleme, mit den Systemen zu arbeiten, ihre persönlichen Profile aufzurufen oder die Input-Quellen durch einfachen Knopfdruck zu wechseln. Weiterer Vorteil sei, dass alle Profile und DSP-Einstellungen von einem beliebigen PC im Studio verwaltet werden könnten.
Der Verkauf der MIX4 Mischer an den ORF erfolgte über Jünger Audios Österreichischen Distributor Johann Gotz. (07/10)