Der deutsch-französische Kultursender verzeichnet 2025 über 3,2 Milliarden Videoabrufe – ein Plus von 15 Prozent. Auch die linearen Marktanteile erreichen in beiden Ländern neue Höchststände.
ARTE modernisiert zwei Studios mit Grass Valleys Native-IP-Kameras LDX 135 und Creative Grading für vollständig SMPTE-ST-2110-basierten Workflow in 1080p mit UHD-Fähigkeit.
Immer mehr Menschen verfolgen das ARTE-Programm auch außerhalb von Deutschland und Frankreich. Das europäische Angebot des Senders steigerte zwischen 2021 und 2022 seine Reichweite auf den digitalen Verbreitungswegen um 56 Prozent auf mehr als 600 Millionen Videoabrufe.
Die Mitgliederversammlung von ARTE hat Amélie Leenhardt mit der Leitung der Hauptabteilung Europäische Entwicklung und Marie Mascret mit der Leitung des Generalsekretariats betraut, jeweils für vier Jahre.
Claudia Tronnier wurde von der ARTE-Mitgliederversammlung ab 1. Januar 2021 für vier Jahre zur neuen Leiterin der Hauptabteilung Spielfilm/Fernsehfilm ernannt. Sie tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Andreas Schreitmüller an, der nach 30 Jahren bei ARTE in den Ruhestand geht.
ARTE steigerte 2019 die Online-Reichweite deutlich: Über alle Plattformen erzielte der europäische Kulturkanal durchschnittlich 89,5 Millionen Abrufe pro Monat – 77 Prozent mehr als im Vorjahr. Den größten Zuwachs verzeichnete ARTE auf YouTube mit 466.000 Abonnenten (16. Oktober 2019).
Kemal Görgülü wechselt von FLYING EYE als Directeur des Téchnologies / Hauptabteilungsleiter Technik zu ARTE GEIE nach Straßburg. Er leitet die technische Direktion mit den Bereichen Broadcast-IT, IT-Infrastruktur, Verwaltungs-IT, Audiovisuelle Technik und digitale Produkte.
Die französische Agence France-Presse (AFP) und der europäische Kultursender ARTE haben eine langfristige Partnerschaft im Mediendienstleistungsbereich geschlossen. Ab Ende Juli 2019 wird AFP über ihre deutschen Tochterunternehmen die Redaktion des ARTE Journals in Berlin beherbergen.
Der deutsch-französische Kulturkanal ARTE erreicht sein Publikum auf allen Verbreitungswegen. Allein im Oktober 2018 verzeichnete das Digitalangebot 67,2 Millionen Videoabrufe; den Facebook-Accounts folgen rund 5,4 Millionen Fans.
Mehr Vielfalt und Innovation, stärkere Bewerbung von Dokumentationen in der ARD und ein eigenes Produzententreffen bei arte: Dies sind einige Ergebnisse der dritten Programmwerkstatt zur Zukunft dokumentarischer Produktionen am 1. November 2018 im Rahmen der DOK Leipzig.