Steigende Kosten für Rechenressourcen verändern laut Net-Insight-CPO Larissa Görner-Meeus die Infrastrukturentscheidungen im Broadcast. Eine einheitliche Zielarchitektur erwartet sie nicht.
EVS bringt den XT-S als softwaredefinierten Multi-Application-Server in sein LiveCeption-Portfolio. Zum Start laufen Replay und UHD-Zoom auf der Plattform, weitere Anwendungen sollen folgen.
LOGIC media solutions zeigte auf der IBC 2026, warum Cloud-Infrastruktur nicht einmal gebaut, sondern laufend neu kalkuliert und angepasst werden sollte.
Der Cyber Resilience Act betrifft künftig auch Technologie im Broadcast-Bereich. DirectOut-CTO Claudio Becker-Foss erklärt auf der IBC, was auf Hersteller zukommt – und warum kaum einer schon komplett compliant ist.
Mit Avora bringt Grass Valley die AMPP-Technologie in eine eigenständige On-Premise-Box – offline betreibbar, für Broadcaster mit einfacheren Anforderungen, aber mit vollem Workflow von Ingest bis Playout.
Die IBC2026 brachte in Amsterdam erneut die internationale Broadcast- und Medienbranche zusammen. 41.225 Besucher aus 170 Ländern kamen zur Messe – weniger als in den vergangenen Jahren.
Panasonic zeigt auf der IBC eine Software, die eigene Studiokameras automatisch an eine Referenzkamera anpasst. Im Demoraum wurde eine UCX100 an das Bild einer Fremdkamera gematcht.
Lawo zeigt auf der IBC 2026 den neuen EDGE ONE und demonstriert, wie sich HOME und Grass Valley AMPP zu einer gemeinsamen Broadcast-Infrastruktur verbinden lassen.
TVU Networks und vivo zeigen mit TVU Pocket ein kompaktes Gerät für Live-Produktionen. Zwei aktive 5G-SIMs und zwei WLAN-Verbindungen werden per ISX gebondet, die Feeds können direkt in die TVU-Cloud gehen.
LiveU nimmt Starlink in sein Connectivity-Angebot auf. Mit Hybrid Data bekommen Produktionsteams Mobilfunk und Satelliten-Breitband als gemeinsam verwalteten Dienst angeboten.