Satellit ist die reichweitenstärkste TV-Infrastruktur in Deutschland: 46 Prozent (17,6 Mio.) der 38,3 Mio. TV-Haushalte empfangen ihr Programm per Satellit, 43 Prozent (16,6 Mio.) per Kabel. Das berichtet der aktuelle Astra TV-Monitor 2016.
Die ARD verspricht für ihr fiktionales Programm 2015 akzentuierte Themensetzung und frisches Profil. Serienfans erhalten die dritte Staffel von „Weissensee“ in einer Form des Binge Watching; auch Streaming-Nutzer sollen das öffentlich-rechtliche Fernsehen entdecken.
Der TV-Konsum spielt weiterhin eine wichtige Rolle. Doch die Nutzung von Online-Medien und das „Multi-Screening“ nehmen deutlich zu. Zu diesem Ergebnis kommt der Marktforscher TNS Infratest in seiner neuesten Studie „Connected Life“.
Während der MEDIENTAGE MÜNCHEN 2013 präsentierten TNS Infratest und EyeSquare erste Ergebnisse einer Studie zur Nutzung und zu Nutzungsmustern im Second-Screen-Bereich, die auch Entwicklungen bis hin zum Third Screen beleuchtete.
HD+ hat im Januar 2013 die Marke von einer Million zahlender Kunden überschritten. Im Jahr 2012 konnte HD+ die Kundenzahl mehr als verdoppeln: Zum 31. Dezember 2012 zählte HD+ 944.993 zahlende Haushalte – ein Plus von 134 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Das Kabelfernsehen bleibt laut GfK-Zahlen im AGF-Fernsehpanel mit 18 Millionen angeschlossenen Haushalten Deutschlands wichtigster TV-Empfangsweg. TNS Infratest sieht im „TV Monitor 2011“ aufgrund einer anderen Messmethodik erstmals das Satellitenfernsehen vorn.
Erstmals empfangen in Deutschland mehr als 17 Millionen TV-Haushalte ihr Fernsehprogramm über Satellit. Im ersten Halbjahr 2011 legte der Direktempfang um 430.000 auf 17,1 Millionen Haushalte zu, während Kabel auf 17,9 Millionen sank. IPTV erreicht erstmals eine Million Haushalte.
ASTRA hat 2009 seine Führungsposition beim digitalen Fernsehempfang in Deutschland gefestigt. Die Zahl der TV-Haushalte, die ihre Programme digital über ASTRA empfangen, stieg um rund eine Million auf 12,14 Millionen.