Der Westdeutsche Rundfunk richtet seine Produktionsinfrastruktur neu aus. Eine zentrale Plattform soll künftig alle Inhalte für TV, Hörfunk und digitale Kanäle bündeln. Den Auftrag für den Aufbau hat MoovIT aus Köln erhalten.
Der Sender plant, die Programmbereiche Aktuelles und Landesprogramme zum 1. Januar 2027 zusammenzuführen. Chefredakteur Stefan Brandenburg soll die publizistische Gesamtverantwortung für den neuen Bereich übernehmen.
Der WDR schließt sich der ARD-Sendeabwicklung Süd an. Die technische Ausspielung erfolgt ab sofort zentral aus dem SWR Funkhaus. Die redaktionelle Verantwortung verbleibt in Köln.
Der Westdeutsche Rundfunk will seinen Produktionsstandort in Köln-Bocklemünd verkaufen. Begründet wird dies mit veränderten Produktionsanforderungen und mangelnder Auslastung. Bis 2035 sollen alle dort angesiedelten Bereiche an alternative Standorte verlagert werden.
Der langjährige Sony-Manager Claus Pfeifer hat eine neue Position beim Westdeutschen Rundfunk in Köln angetreten. In der Abteilung Planung und Projektmanagement soll er an strukturellen und strategischen Grundlagen der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt mitwirken.
Riedel integriert Haivision-Systeme in seine Managed Technology Services und zeigt beim WDR, wie Easy5G latenzarme drahtlose Video-Workflows ermöglicht.
Die ARD bündelt ihre Sendeabwicklung auf zwei Standorte und spart dadurch 32 Millionen Euro. Fünf Sender kooperieren für eine effizientere Sendeabwicklung.
Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) hat am 10. Juni sein neues Landesstudio in Bonn eingeweiht. Die crossmediale Produktions- und Sendetechnik wurde grundlegend erneuert.