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KSC CORE mit erweiterten Funktionen

BFE präsentierte beim KSC Experience Day die neue Version von KSC CORE mit erweitertem Funktionsumfang. Das Control- und Monitoring-System baut damit laut BFE seinen Stellenwert als flexible Komplettlösung für Studios, Hauptschalträume, Playout Center und mobile Produktion weiter aus.

KSC CORE mit erweiterten Funktionen
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Auf dem KSC Experience Day, einem regelmäßigen Forum für KSC-Anwender, der in diesem Jahr bereits zum vierten Mal in der deutschen BFE Zentrale stattfand, wurden zahlreiche Neuerungen der Software bekannt gegeben. Neben der GFX Unit, einer frei konfigurierbaren Bedienoberfläche mit WYSIWYG und schnellem Editing für flexible Produktions-Setups, waren vor allem das erweiterte Signalformat-Management und Codec Control 2.0 Thema.

Diese Erweiterungen erlauben die effizientere Nutzung von Pool-Geräten in Studios und Schalträumen und die universelle Codec-Steuerung mit voller Ressourcen-Verwaltung und Integration in KSC Systeme.

Im Bereich Audio-/Video-over-IP wurden die Dante- und Sony IP-Live-Fähigkeiten des KSC CORE Systems demonstriert. In einem Ausblick für die kommenden Monate stellten Jens Schoof (Leiter F[&]E) und Sebastian Schaffrath (Produkt Management) die Positionierung und Entwicklungen des KSC Systems im Hinblick auf SMPTE 2022, AVB und Open Flow vor. Hier sollen in naher Zukunft weitere Funktionen und Anwendungsbeispiele folgen. (10/15)

Eckhard Eckstein

Eckhard Eckstein

Erfahrener Fachjournalist und langjähriger Chefredakteur der Zeitschrift MEDIEN BULLETIN. Themenschwerpunkte sind Medienpolitik und Rundfunktechnologie.

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