Für die größte WM aller Zeiten hat der Generalunternehmer von MagentaTV die Produktion in autarke Einheiten zerlegt – gearbeitet wird parallel, gesendet zentral aus Ismaning.
Sky UK (Comcast) erwirbt ITV Media & Entertainment – die linearen Sender und ITVX. ITV Studios bleibt außen vor und operiert weiter eigenständig. Zusammen kämen Sky und ITV auf rund 20 Prozent der TV-Nutzung in Großbritannien.
Nach Sport und Vermarktung stellt RTL Deutschland auch die Technologie nach dem Sky-Zusammenschluss neu auf. Ex-Sky-CTO Patrick Sturm verantwortet als EVP Technology die Integration der Plattformen.
TLM-Direktor Jochen Fasco löst Martin Heine als Vorsitzenden des Trägervereins der Medientage Mitteldeutschland ab. Der Kongress 2027 wird erneut von BEBE Medien/ClaraPark ausgerichtet.
Die kanadische Lumine Group erwirbt Imagine Communications – und schließt am selben Tag auch die Übernahme von Synamedias Video-Netzwerksparte ab. Die Konsolidierung im Markt nimmt Fahrt auf.
Der brasilianische Sportrechtevermarkter LiveMode hat seine Ingest-Infrastruktur mit Cinegy Capture auf 18 simultane Full-HD-Kanäle ausgebaut – rechtzeitig für die FIFA WM 2026.
Broadcast Solutions erwirbt den Mainzer Systemintegrator BFE mit über 45 Jahren Branchenerfahrung, eigener KSC-Produktlinie und Kunden wie ProSiebenSat.1, Bayerischem Rundfunk und SRG SSR.
Dyn und die Handball-Bundesliga verlängern ihre Medienpartnerschaft vorzeitig um drei Jahre bis zur Saison 2031/32. Die Reichweite pro Spiel stieg zuletzt um 20 Prozent.
ICY DOCK stellt den CP163 vor – einen ultraflachen Wechselrahmen für U.2/U.3 NVMe SSDs, der Enterprise-Speicher in Systeme mit minimalem Einbauraum bringt.
Gravity Media USA hat Brittney Boston als Head of Business Development eingestellt. Sie bringt 13 Jahre Produktionserfahrung von Events wie den Grammy Awards, den Oscars und den Emmy Awards mit.
ProSiebenSat.1 erweitert seine Streamingplattform Joyn um Video-Podcasts aus dem Seven.One Audio-Portfolio. Seven.One Media übernimmt die Vermarktung als CTV-Inventar.
Deutschland bekommt erstmals ein Gesetz, das Streamer und Sender zur Investition in deutsche Produktionen verpflichtet. Doch Quote, Rechterückfall und Förderbooster sind noch strittig – das Gesetz ist auf dem Weg, die Einigkeit noch nicht.