Sonnets Breakaway Box 850 T5 bindet Desktop-GPUs per Thunderbolt 5 an kompatible Windows-11-Rechner an. Das Gehäuse kombiniert ein 850-Watt-Netzteil mit einem integrierten Dock.
Dyn spielt seit der Saison 2026/27 automatisiert Handball-Highlights auf Ströer-Screens aus. Regionales Targeting und kurze Aktualitätsfenster sollen Reichweite außerhalb von Streaming und Social Media schaffen.
WAVETOOL 4 erweitert das Live-Audio-Monitoring um 30 Minuten systemweites Replay für 192 Kanäle. Auf der IBC zeigte Timo Liski, wie sich damit Fehler im laufenden Betrieb zurückverfolgen lassen.
Neumann erweitert sein Wireless-Portfolio um die Kondensator-Kapselköpfe KK 104 A und KK 105 A. Sie passen auf aktuelle Sennheiser-Handsender bis hin zu Spectera und unterscheiden sich vor allem in der Richtcharakteristik.
Heiko Sparenberg übernimmt zum 1. Oktober 2026 den Studienschwerpunkt Film- und Medientechnik der HFF München. Neben der Lehre verantwortet der Bereich auch die produktionstechnische Infrastruktur, Kinotechnik und Geräteausleihe.
Qvest-CEO Thorsten Sauer will das Unternehmen stärker als Beratungspartner positionieren – und früher in die Entscheidungsprozesse der Kunden kommen. Die wachsende Unsicherheit im Medienmarkt sieht er dabei auch als Chance.
Die UFA hat ihr neues Headquarter am Schöneberger Ufer in Berlin mit mehr als 200 Gästen eröffnet. Rund 140 Mitarbeitende arbeiten dort bereits seit April 2026.
341 Bolero-Beltpacks in einer Venue: Beim Esports World Cup in Paris mussten Riedel, Charco und ESL FACEIT Group vor allem das dichte RF-Umfeld beherrschen. Auch das Videonetz fiel groß aus.
Steigende Kosten für Rechenressourcen verändern laut Net-Insight-CPO Larissa Görner-Meeus die Infrastrukturentscheidungen im Broadcast. Eine einheitliche Zielarchitektur erwartet sie nicht.
EVS bringt den XT-S als softwaredefinierten Multi-Application-Server in sein LiveCeption-Portfolio. Zum Start laufen Replay und UHD-Zoom auf der Plattform, weitere Anwendungen sollen folgen.
LOGIC media solutions zeigte auf der IBC 2026, warum Cloud-Infrastruktur nicht einmal gebaut, sondern laufend neu kalkuliert und angepasst werden sollte.