Fünfzehn iPhones, Fujinon-Broadcast-Zooms und Blackmagic Docks: Apple zeigte beim MLS-Spiel zwischen LA Galaxy und Houston Dynamo FC, wie weit die Produktionsmittel von klassischer Broadcast-Technik entfernt sein können – und wie wenig das Bild davon verrät. Ein Kommentar von Niklas Eckstein.
Apple hat das polnische Softwareunternehmen MotionVFX übernommen. Der Hersteller von Templates, Plugins und visuellen Effekten für Final Cut Pro, Motion und DaVinci Resolve beschäftigt 70 Mitarbeiter. Die Übernahme dürfte Apples Creator-Studio-Angebot stärken.
Apple bündelt Final Cut Pro, Logic Pro, Pixelmator Pro und weitere Kreativ-Software erstmals in einem Abonnement – mit neuen KI-Funktionen und iPad-Unterstützung.
Neumann stellt VIS für Apple Vision Pro vor. Die App erweitert Logic Pro um eine räumliche Arbeitsumgebung, ermöglicht gestenbasierte Positionierung von Audioobjekten und unterstützt Monitoring über Lautsprecher oder RIME-Kopfhörer-Setups.
Apple erweitert Final Cut Camera: Version 2.0 unterstützt erstmals ProRes RAW, Genlock und Open Gate – jedoch nur auf dem iPhone 17 Pro. Auch Timecode, Log 2 und neue Kamerafunktionen sind an Bord.
Apples neuer Mac Studio kommt mit den Chips M4 Max und M3 Ultra und soll professionelle Workflows beschleunigen. Mit bis zu 512 GB RAM, Thunderbolt 5 und hoher GPU-Leistung setzt das Gerät auf mehr Rechenpower, insbesondere für Video- und KI-Anwendungen.
Apple hat auf der WWDC neue Technologie von Blackmagic gezeigt, die die Erstellung immersiver Inhalte ermöglicht: die URSA Cine Immersive Kamera und Updates zu DaVinci Resolve.
Apple hat auf seiner Keynote drei neue Chips vorgestellt - den M3, den M3 Pro und den M3 Max. Neu ist auch ein Mac Pro Laptop, der mit allen drei Prozessoren erhältlich ist.