Die Magic Media Company MMC) hat nun wie angekündigt vor dem Landgericht Köln Klage gegen den Immobilienfonds Köln-Ossendorf-Hürth erhoben, um die Nutzung des ehemaligen Hürther Studiogeländes als Studiobetrieb für Film- und Fernsehproduktionen zu unterbinden.
Gründer und Start-ups nachhaltig fördern und für einen erfolgreichen Markteintritt rüsten - mit diesem Anspruch startet ProSiebenSat.1 das Förderprogramm Accelerator.
GfK hat weltweit einheitliche Standards für ein globales Angebot im Bereich der Social-Media-Analyse (SMA) eingeführt und im Rahmen einer Pilotstudie in China bereits getestet.
Die Sky Media Network hat mit der Vermarktung der Fußball Bundesliga in der Hinrunde ein Umsatzplus von 31,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum erzielt.
Turner Broadcast International wird nach einem Bericht des Hollywood Reporters bei seinen Unternehmungen in den EMEA-Ländern rund 30 Prozent der Beschäftigungen abbauen.
Kinoton installierte im Kölner Cinedom zwei 4K-Dualprojektionssysteme für 3D-Kino im XXL-Format mit Bildwänden von 22 und 19 m, um den ersten mit hoher Bildrate (HFR) gedrehten Film „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ in 3D präsentieren zu können.
Anfang 2013 hat die LOGIC media solutions GmbH ein Büro Süd in München eröffnet. Leiter des Büros ist Markus Kannewischer. Personelle Verstärkung verzeichnet auch in der Bickenbacher Zentrale des Unternehmens.
Wie bereits während der IBC 2012 bekannt gegeben wurde, fusionierten die beiden norwegischen Firmen Nevion und T-Vips. Nachdem Nevion im Jahre 2008, noch unter dem Namen Network Electronics, die Firma Video Products Group erwarb, ist diese Fusion die zweite Expansion in dieser Größenordnung.
Ab Sommer 2013 ist das komplette Sky-Angebot auch für Telekom Entertain IPTV-Kunden verfügbar. Die Vereinbarung, die bis Mitte 2017 läuft, beinhaltet auch zahlreiche gemeinsame Vermarktungsaktivitäten.
Zuversichtlich ins neue Jahr blickt die Consumer Electronics-Branche. Knapp 30 Milliarden Euro Umsatz prognostiziert die gfu – Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik.
Das Oberlandesgericht München teilte mit, dass die Deutsche Bank den Erben des verstorbenen Medienunternehmers Leo Kirch Schadenersatz zahlen muss. Nur die Höhe steht noch nicht fest.