Ab dem 1. Juli 2024 können Mieter, die vom Wegfall des Nebenkostenprivilegs betroffen sind, ihren TV-Empfangsweg frei wählen. Viele Kabel-TV-Nutzer können sich einen Wechsel zu Alternativen wie dem Antennenfernsehen über DVB-T2 HD vorstellen.
15% der deutschen Haushalte nutzen DVB-T2 HD. Vor allem die Nutzung über PC/Laptop und mobile Geräte wächst weiter. Weiteres Wachstumspotenzial ist durch den Wegfall des Nebenkostenprivilegs möglich.
freenet TV startet in fünf weiteren Regionen Deutschlands. Am 25. April kommen die Regionen Augsburg, Münster, Osnabrück, Erfurt und Weimar zum bisherigen Empfangsgebiet hinzu. Davon profitieren 2,5 Mio. TV-Nutzer, teilt MEDIA BROADCAST mit.
Zusätzlich zu seinem DVB-T2-HD-Angebot startet MEDIA BROADCAST zum 29. März 2017 den Dienst freenet TV connect. Er bietet kostenlosen Zugang zu rund 20 zusätzlichen TV-Programmen sowie zu Radiosendern, Apps, Mediatheken und On-Demand-Angeboten.
Sechs Monate vor der DVB-T2-HD-Umstellung sind 40 % der im Juli 2016 verkauften Fernseher mit dem grünen DVB-T2 HD Logo ausgestattet. Innerhalb weniger Wochen wurden annähernd 50.000 Receiver für DVB-T2 HD verkauft.
DVB-T2 HD war auf der ANGA COM 2016 ein Top-Thema. MEDIA BROADCAST und freenet TV präsentierten die terrestrische TV-Zukunft. MEDIEN BULLETIN sprach darüber mit Holger Meinzer.
Die Deutsche TV-Plattform engagiert sich auf der IFA 2016 mit den Themen 360° Virtual Reality, Ultra HD, Smart-TV und DVB-T2 HD. Im IFA-Innovationszentrum TecWatch demonstriert der Verein Ultra HD, Multiscreen-Fernsehen mit HbbTV 2.0 und die Verbindung von Virtual Reality und TV.
Seit Ende Mai 2016 ist DVB-T2 HD am Start, ab 29. März 2017 wird vollständig umgestellt. Über 80 Prozent der Haushalte können ab 1. Juli 2017 neben 20 öffentlich-rechtlichen Sendern via freenet TV auch die beliebtesten Privatsender in HD empfangen – für 69 Euro im Jahr.