Die Filmförderung Hamburg-Schleswig-Holstein (FFHSH) hat anläßlich ihres 10. Jahrestages in einer repräsentativen Studie die Situation der Bewegtbildbranche in beiden Bundesländern analysiert. Dazu wurden rund 1.250 Film- und Medienunternehmen in Hamburg und Schleswig-Holstein befragt.
Am 22. Juni 2016 findet im Rahmen der Hamburg Animation Awards die 1. Hamburg Animation Conference statt. Der jährliche Award ehrt den internationalen Animationsnachwuchs und prämiert animierte Kurzfilme aller Techniken und Stile von Absolventen internationaler Animationsschulen.
Die Produzentin Maria Köpf (Foto) tritt nach einer Entscheidung des Aufsichtsrats ab dem 1. Januar 2016 die Nachfolge von Eva Hubert als Geschäftsführerin der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein (FFHSH) an.
„Green Producing“ steckt in Deutschland noch in den Kinderschuhen. Die „Green Film Initiative“ in Potsdam entwickelt Arbeitshilfen, vernetzt Akteure und stärkt das Bewusstsein für nachhaltiges Produzieren. MEDIEN BULLETIN sprach darüber mit Michael Geidel von der „Green Film Initiative“.
Im 20. Jahr ihres Bestehens setzt sich die Film Commission Hamburg Schleswig-Holstein (FHSH) für ökologische Nachhaltigkeit an den Filmsets ein und hat dafür den „grünen Drehpass“ eingeführt. Außerdem sollen gemeinsam mit dem Denkmalschutzamt vor allem historische Orte und Motive beworben werden.
Hamburg ist Hochburg der Werbefilmproduktion und bedeutender Kinofilmstandort. Dieses Jahr entstehen dort die John-le-Carré-Verfilmung „Marionetten“ und zwei Animationsspielfilme, auch internationale Produktionen schätzen die Elbmetropole.
Eine Podiumsveranstaltung der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein im Hamburger Passage Kino suchte Perspektiven für 3D-Filmproduktionen. Der anfängliche 3D-Hype ist einer realistischen Betrachtung gewichen: Nicht jeder Film eignet sich für 3D, und eine 3D-Dramaturgie muss sich noch finden.
Die ARD feierte vor drei Jahren mit Märchenfilmen an Weihnachtsnachmittagen erstmals einen bahnbrechenden Quotenerfolg und hat seitdem insgesamt 22 aufwändige 60-minütige Filme produzieren lassen. Neu hinzu kommt der Vierteiler „Nils Holgerssons wunderbare Reise“ als Realfilm.