Die Sonderausstellung „Things to come. Science.Fiction. Film“ der Deutschen Kinemathek in Berlin zeigt, mit welchen künstlerischen und technischen Mitteln internationale Film- und TV-Macher die Gesellschaft von morgen visualisieren und zu welchen Ergebnissen sie dabei kommen.
Virtual Reality war lange ein Nischenthema. Es fehlte bislang ein attraktives Angebot an VR-Inhalten und -Endgeräten. Das ändert sich: Im Laufe des Jahres soll sich zeigen, welchen Quantensprung VR im Entertainment- und Informationsbereich auslösen kann.
Der Google Konzern steht vor einem Umbau. Am 10. August kündigte das Unternehmen eine neue Unternehmensstruktur an und wird dafür den neuen Mutterkonzern Alphabet gründen.
Alle großen TV-Sender haben den Second Screen redaktionell in Live-Programme eingebunden – bei Show, Talks und Live-Sport. Welche Geschäftsmodelle und neuen technischen Möglichkeiten dahinterstecken und wer davon profitiert, ist Thema des aktuellen Schwerpunkts.
Die deutsche Content Allianz hat am 7. Oktober in Berlin ein Forderungskatalog an die neue Bundesregierung vorgelegt, der im Notruf gipfelt „Inhalte – und Urheberrechtsfragen müssen zur Chefsache im Bundeskanzleramt erklärt werden“.
Das beherrschende Thema der Internationalen Funkausstellung in Berlin (6.–11. September) war ultrahochauflösendes Fernsehen UHD. Auch das „Connected Home“ spielte eine große Rolle. Flankiert wurde die IFA von der medienwoche@IFA (9./10. September) unter dem Motto „All You Can Watch!“.
H.264 ist in über 1,5 Milliarden Endgeräten weltweit im Einsatz und hat sich gegen Googles VP8-Verfahren durchgesetzt. Mit High Efficiency Video Coding (HEVC) steht der Nachfolger bereit. Google setzt zudem auf VP9 als neuen Codec für 3D-Fernsehen und Ultra High Definition.
In Europa hat die Diskussion gerade erst begonnen und der Ausgang ist, zumindest Seitens der Europäischen Kommission, offen. Dabei ist die Frage brennend wie nie: Wie stellt Europa sich in einem konvergenten TV-Markt auf? Das Interesse auf der 3. EuroReg, dieses Mal in Wien, war immens.
Wird die Kreativität in der deutschen Film- und TV-Produktion durch neue digitale Technologien befeuert – oder doch nur in eine IT-Effizienz-Zwangsjacke gesteckt, um immer mehr und immer weiter Kosten ein zu sparen?
Nach diversen Ankündigungen macht YouTube jetzt ernst: die ersten Kanäle werden kostenpflichtig. Eingeführt wurde ein Kostenmodell für zunächst 30 Kanäle, wofür die Anbieter eine monatliche Gebühr nehmen. Es geht los mit 99 Cent.
Social Media ermöglicht Zuschauern, das Gesehene via Twitter, Facebook und Google+ in Echtzeit zu kommentieren. Doch nutzen Film- und Fernsehmacher diese Einlassungen, um das Programm näher an die Zielgruppe zu bringen?
Der einflussreiche Bitkom will Gründerinitiativen im ITK-Sektor politisch unterstützen, seit IT-Startups in den Medien und bei nationalen wie internationalen Investoren immer populärer werden. Vorbild sind Global Player aus den USA wie Facebook.