Im Auftrag der ARD/ZDF-Forschungskommission hat die GIM Wiesbaden eine Online-Studie zur Internetnutzung nach den Corona-Jahren durchgeführt. Eines der Ergebnisse - Online-Mediennutzung derzeit deutlich rückläufig.
Das Smartphone ist 2016 das meistgenutzte Gerät für den Internetzugang: Zwei Drittel der Bevölkerung und nahezu jeder 14- bis 29-Jährige gehen darüber ins Netz. Insgesamt sind 84 Prozent der Deutschen online, so die ARD/ZDF-Onlinestudie 2016.
MEDIEN BULLETIN und Avid Technology veranstalteten am 8. Juli in München den Executive Roundtable „Content Management – Wege zum Erfolg“. Vertreter der Broadcast- und Filmwirtschaft diskutierten über Metadaten, offene Schnittstellen, Cloud-Lösungen und Workflow-Automatisierung.
Der Jugendmedienverband Junge Presse e.V. veranstaltet das „Zukunftsforum Medien“ unter dem Motto „Visionäre gesucht!“. Vom 28. bis 30. November diskutieren 100 junge Medienmacher in Berlin über die Zukunft des Journalismus. Die Bewerbungsphase läuft noch bis zum 15. Oktober.
Der TV-Konsum spielt weiterhin eine wichtige Rolle. Doch die Nutzung von Online-Medien und das „Multi-Screening“ nehmen deutlich zu. Zu diesem Ergebnis kommt der Marktforscher TNS Infratest in seiner neuesten Studie „Connected Life“.
Bei der Mediennutzung im Bundestagswahlkampf ist das Fernsehen mit Abstand die wichtigste Informationsquelle geblieben, während das Internet an Bedeutung gewinnt. Dies geht aus einer von der ARD/ZDF-Medienkommission beauftragten Repräsentativbefragung im Nachgang zur Bundestagswahl hervor.
Wird die Kreativität in der deutschen Film- und TV-Produktion durch neue digitale Technologien befeuert – oder doch nur in eine IT-Effizienz-Zwangsjacke gesteckt, um immer mehr und immer weiter Kosten ein zu sparen?
Mittlerweile hat eine Mehrheit von Internet-Nutzern während des Fernsehens einen zweiten Bildschirm vor Augen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Online-Umfrage von Fittkau & Maaß Consulting bei über 8.000 deutschen Internet-Nutzern, die für den für den W3B Report durchgeführt wurde.