Der jüngste Mainzer Mediendisput in Berlin behandelte unter dem Titel „Die Macht der Internet-Konzerne und die Ohnmacht der Politik“ die Frage, ob die Politik gegenüber großen Internetkonzernen tatsächlich machtlos ist.
Sport und Medien gehen eine fast symbiotische Verbindung ein; nur Großereignisse binden noch Massen vor dem Bildschirm – ein Milliardengeschäft. Die SpoBIS 2015 in Düsseldorf zeigte, wie die Digitalisierung auch hier die Rahmenbedingungen verändert.
MEDIEN BULLETIN sprach mit Richard Porter, Chefredakteur von BBC Global News, über Herausforderungen des modernen Nachrichtenjournalismus, den schmalen Grat zwischen unabhängiger Berichterstattung und Propaganda sowie die Gefahren von Amateurvideos für News-Sender.
Nachdem ARD und ZDF zur Begeisterung fast aller eine Super-Fußball-WM auf den Bildschirm gezaubert haben, war die spannende Frage, ob RTL bei der Live-Übertragung und in der Berichterstattung über die European Qualifiers in der Produktionsqualität mithalten kann. Und gibt es etwas Neues bei RTL?
Rund 130 Gäste begrüßten Nordmedia-Geschäftsführer Thomas Schäffer und Josef von Helden, Präsident der Hochschule Hannover, beim ersten Corporate Media Forum in Hannover. Firmen- und Corporate-Media-Kommunikation setzen auf Bewegtbildproduktion und crossmediale Strategien.
360-Grad-Content, Virtual Reality 2.0 und Brillensysteme wie Oculus Rift werden wohl schon bald ganz neue, revolutionäre Rezeptionsmöglichkeiten auch im Bereich von Live-Übertragungen eröffnen. MeBuLive sprach darüber mit Wanja B. Kneib von der Kölner Agentur HeadTrip.
Beim newTV Kongress 2014 in Hamburg verständigten sich rund 160 Teilnehmer über neue Produktionsformen und digitale Wertschöpfung. Trotz Netflix und YouTube schauen noch 85 Prozent der TV-Zuschauer lineare Programme. Online-Videos haben dennoch viel Bewegung in den TV-Markt gebracht.
Das Programm des deutschen Fernsehens jenseits einzelner TV-Events wird immer eintöniger, während diejenigen, die Programme kreieren, immer weniger verdienen. Welche Wechselwirkung besteht — und wie können innovative TV- und Filmideen gefördert und kreative Leistung gerecht entlohnt werden?
Netflix, Amazon & YouTube teilen den deutschen Bewegtbildmarkt unter sich auf. Welche Rolle spielen dabei deutsche TV-Sender? Wie sieht ihre Zukunft in dem sich neu konstituierenden internationalen Bewegtbildmarkt aus?
Für einen genehmigungspflichtigen TV-Jugendkanal für 14- bis 29-Jährige setzen ARD und ZDF auf junge ARD-Radiowellen als Ideenlieferanten. Wie Radioinhalte ins Visuelle übersetzt werden können, erörtert Barbara Jung, Leiterin der rbb-Jugendwelle fritz und fritz.tv.
Die deutsche Content Allianz hat am 7. Oktober in Berlin ein Forderungskatalog an die neue Bundesregierung vorgelegt, der im Notruf gipfelt „Inhalte – und Urheberrechtsfragen müssen zur Chefsache im Bundeskanzleramt erklärt werden“.
Während der MEDIENTAGE MÜNCHEN 2013 präsentierten TNS Infratest und EyeSquare erste Ergebnisse einer Studie zur Nutzung und zu Nutzungsmustern im Second-Screen-Bereich, die auch Entwicklungen bis hin zum Third Screen beleuchtete.