Das Projekt „24hBerlin“ betritt auf verschiedensten Ebenen Neuland: als neues TV-Format, als Web-TV, als Marketing-Event, als interaktives HD-Archiv für künftige Forschungszwecke und als bahnbrechendes HDTV-Produktionsprojekt – weltweit einzigartig in seiner Art.
Hartmut Zastrow, Chef der Kölner Agentur „SPORT+MARKT“ mit Niederlassungen in sechs Ländern und mehr als 500 Mitarbeitern, erläutert im Gespräch mit MEDIEN BULLETIN, wo es mit Sport im digitalen Markt lang geht – vor allem in Bezug auf das Geschäft mit König Fußball.
Seit geraumer Zeit sind Themen im deutschen Fernsehen im Trend, die sich rund um die Verschönerung des eigenen Zuhauses drehen. So hat die große RTL-Group mit „RTL living“ schon
Gerald Heitzig, Head of Operations für das ARD/ZDF-Gemeinschaftsunternehmen und Geschäftsführender Produktionsleiter Sport beim NDR, erläutert im Gespräch mit MEDIEN BULLETIN den Stand der seit rund zwei Jahren laufenden Vorbereitungen für die Olympischen Sommerspiele in Peking und Hongkong.
Trotz seines Sendegebiets im lukrativsten Ballungsraum Deutschlands rund um Frankfurt am Main leidet rheinmaintv unter ähnlichen Problemen wie viele der rund 300 privaten Regional- und Lokalsender im Bundesgebiet. Zusammengenommen bilden diese Sender dennoch eine interessante Wirtschaftskraft.
Giga Digital, so positioniert man sich selber, sei „der erste deutsche Fernsehsender, bei dem es rund um die Uhr um die Themen Digital Lifestyle, Games und eSports“ gehe. Der Free-
Dank preiswerterer Rahmenbedingungen durch die Digitalisierung gewinnt regionales und lokales Fernsehen auch für private Veranstalter – teils mit Unterstützung von Verlegern – wieder an Reiz. Wie stark aber ist das föderale Angebot der ARD, das ihrer Dritten Programme?
Bei ARD-aktuell werden seit Anfang des Jahres alle Nachrichtensendungen wie „Tagesschau“ und „Tagesthemen“ direkt vom Server gesendet. Das Quantel-System beschleunigte den Workflow erheblich; daneben entstehen „Tagesschau in 100 Sekunden“ fürs Handy und Flashvideos für Tagesschau.de.
Michael Wurzer, Chef der Kölner Web- und IPTV-Produktionsfirma very.tv, bietet Marken- und Medienunternehmen einen Spartenkanal im Internet, der ein „fernsehnahes Erlebnis“ bietet, auf neuartige Weise Unternehmenswerbung macht und unter dem Namen very.tv jederzeit abrufbar ist.
Mit einer Produktoffensive reagiert Tektronix auf die sich rasch ändernden Anforderungen der digitalen Welt: Im März 2008 führt das Unternehmen neue Signalmonitore und Rasterizer ein, die durch Leistungsfähigkeit und Preisgestaltung neue Maßstäbe setzen sollen.
ZDF-Intendant Prof. Markus Schächter erklärt im Interview mit MEDIEN BULLETIN, wie sich der Mainzer Sender im Wettbewerb des Dualen Systems positioniert – vor allem durch Profilierung im Bereich „Wissen“ und durch neue Positionen im Zuge der Digitalisierung.
Was einst als Zukunftsvision galt – der Fernsehzuschauer als „Programmdirektor“ –, ist für die Sender zur Horrorvision geworden: Schier unberechenbar setzt der Zuschauer die unterschiedlichsten Fernbedienungen ein, um über Tops oder Flops der Programmanbieter gnadenlos zu entscheiden.