Matrox Video präsentiert auf der NAB Show 2026 in Las Vegas sein Portfolio für softwaredefinierte Produktionsumgebungen – mit dem neuen Framework Matrox ORIGIN als zentralem Element und einem umfassenden IP-Werkzeugkasten für End-to-End-Broadcast-Workflows.
Das Genfer Unternehmen präsentiert seine softwarebasierte IP-Transportplattform GMX mit neuen Funktionen. Neu sind unter anderem die Gerätesteuerung GMDC, Edge-basierte Signalverarbeitung auf Abruf sowie ein Cloud-basierter Multiviewer.
Sennheiser legt die Nierenkapsel für drahtlose Handsender neu auf. Die MD 9235 war vor einigen Jahren aus dem Programm genommen worden, blieb aber bei Touring-Profis gefragt. Der Preis liegt bei 599 Euro.
Der Branchenverband beteiligt sich mit einem Strategiepanel am Kongress-Programm der ANGA COM 2026. Am 20. Mai diskutieren Vertreter von Seven.One, RTL Deutschland, AWS und Radiozeit über KI-Anwendungen in der TV- und Streaming-Branche.
Der Wuppertaler Hersteller stellt auf der NAB Show 2026 mehrere Neuheiten vor. Im Mittelpunkt stehen die browserbasierte Steuerungsplattform hi human interface, das kompakte Intercom-Beltpack Bolero Mini sowie neue Erweiterungen für MediorNet, StageLink und SimplyLive.
Der Dienstleister hat für ITV Studios eine Remote-Production-Infrastruktur am neuen Standort in Covent Garden eingerichtet. Eine zentrale Regie in White City produziert drei tägliche Live-Sendungen – Lorraine, This Morning und Loose Women.
Das norwegische Unternehmen Muybridge verschmilzt Hunderte von 4K-Sensoren in Software zu einer einzigen virtuellen Kamerabewegung – broadcast-tauglich, in Echtzeit und ohne bewegliche Teile. Das System wirft die Frage auf, wie viel mechanischer Aufwand sich künftig wegprogrammieren lässt.
Die Vermarktungstochter des Rundfunk Berlin-Brandenburg trennt sich von ihrem Grundstück in Berlin-Charlottenburg. Mit dem Verkauf beendet das Unternehmen sein Immobiliengeschäft vollständig.
Was braucht ein moderner Produktions-Truck wirklich? DMC Production und Broadcast Solutions Group haben darauf eine ungewöhnliche Antwort: zwei Technikracks, eine Cloud-Plattform und eine Internetleitung mit 100 Mbit/s. Der Rest ist Remote.
Der Hersteller lädt am 8. April zu einem Online-Event, bei dem eine neue IP-basierte Lösung vorgestellt werden soll. Details nennt Lawo vorab nicht – nur so viel: „If there was ONE thing you could wish for, what would it be?"
Was hier als Pilot beginnt, wird anderswo zum Standard – so lautet das unausgesprochene Versprechen der SportsInnovation. Die vierte Ausgabe in Düsseldorf hat es einmal mehr eingelöst.
Bei den Olympischen Winterspielen in Milano Cortina kam die KI-gestützte Übertragungstechnologie LIQ erstmals bei einem globalen Sportevent in großem Maßstab zum Einsatz. Rund 60 Prozent der unterstützten Sessions nutzten LIQ; die Bitraten lagen laut LiveU im Schnitt über 36 Prozent höher.