Signiant hat die Gründung eines Customer Advisory Board (CAB) bekanntgegeben. Das Gremium bringt ausgewählte Kunden zusammen, die gemeinsam mit Signiant an Produktstrategie, Praxis-Workflows und den sich wandelnden Anforderungen moderner Media Supply Chains arbeiten.
Austausch in beide Richtungen
Der Hintergrund: Content-Volumen wachsen, Workflows erstrecken sich über On-Premises-, Cloud- und Hybrid-Umgebungen. Medienunternehmen stehen unter Druck, schneller zu werden – nicht nur beim Dateitransfer, sondern auch bei der Sichtbarkeit von Content, beim Zugriff über Teams hinweg und bei Entscheidungen ohne unnötige Verzögerungen oder Duplikate.
Das Customer Advisory Board soll ein strukturiertes Forum bieten, in dem Kunden mit großen Infrastrukturen praktische Einblicke in diese Herausforderungen teilen und mitgestalten können, wie beschleunigter Content-Flow in zunehmend komplexen Ökosystemen erreicht wird.
Der Austausch funktioniert in beide Richtungen: Teilnehmende Kunden erhalten frühen Einblick in Signiants strategische Ausrichtung, können neue Ansätze zur Beschleunigung von Zugriff und Entscheidungsfindung erkunden und von Peers mit ähnlichen technischen und operativen Herausforderungen lernen. Signiant wiederum profitiert von direktem Feedback technischer Leiter und Operations-Teams – Input, der in Produktinnovation und Roadmap-Entscheidungen einfließt.
Langfristige Partnerschaft als Ziel
„Das Signiant Customer Advisory Board schafft ein strukturiertes Forum, in dem wir direkt von den Teams lernen können, die unsere Plattform am stärksten fordern – und ihnen gleichzeitig die Gewissheit geben, dass ihr Feedback beeinflusst, wie sich Signiant als langfristiger strategischer Partner weiterentwickelt", sagt Sebastian Vos, CEO von Signiant.
Durch die fortlaufende Zusammenarbeit mit dem Gremium will Signiant seine Rolle als verbindendes Element moderner Media Supply Chains vertiefen. Die Plattform soll weiterhin darauf ausgerichtet sein, wie Unternehmen Sichtbarkeit über Content gewinnen, sicheren Zugriff ermöglichen und über Produktions- und Distributionspipelines hinweg handlungsfähig bleiben – unabhängig davon, wo der Content liegt.