Die Serie „14 – Tagebücher des ersten Weltkriegs“, die ab dem 29. April auf Arte mit acht Folgen (8 x 52 Min.) und auf Das Erste am 27. und 28. Mai als Vierteiler (4 x 52 Min.) ausgestrahlt wird, ist in mehreren Dimensionen ambitioniert und besonders.
Das Programm des deutschen Fernsehens jenseits einzelner TV-Events wird immer eintöniger, während diejenigen, die Programme kreieren, immer weniger verdienen. Welche Wechselwirkung besteht — und wie können innovative TV- und Filmideen gefördert und kreative Leistung gerecht entlohnt werden?
Netflix, Amazon & YouTube teilen den deutschen Bewegtbildmarkt unter sich auf. Welche Rolle spielen dabei deutsche TV-Sender? Wie sieht ihre Zukunft in dem sich neu konstituierenden internationalen Bewegtbildmarkt aus?
MEDIEN BULLETIN veranstaltete gemeinsam mit Avid Technology am 20. Februar ein Executive Roundtable zum Thema „Smart Media Production – Produce once, Repurpose many“. Gemeinsame Standards und stärkere Kollaboration sind für alle Marktakteure von zentraler Bedeutung.
MEDIEN BULLETIN sprach mit Marc Schröder (43), Geschäftsführer von RTL interactive und Mitglied der Geschäftsleitung der Mediengruppe RTL Deutschland, über die digitale Transformation der Sendergruppe, neue Geschäftsfelder und die Unterschiede zur ProSiebenSat.1-Strategie.
Vor drei Jahren nahm die Mediengruppe RTL Deutschland ihr Sendezentrum in Köln-Deutz in Betrieb und arbeitet seither vollständig filebasiert. MEDIEN BULLETIN sprach mit CBC-Geschäftsführer Thomas Harscheidt über die Erfolgsfaktoren des Betriebs.
Nachdem RTL im fragmentierten TV-Markt Marktanteile verliert, will ProSiebenSat.1 mit einer neuen Portfolio- und Programmstrategie für Sat.1 die Führung übernehmen. ARD und ZDF stellen ihre Spartensender neu auf. Im Fokus steht zunächst die Bundestagswahl.
Wird die Kreativität in der deutschen Film- und TV-Produktion durch neue digitale Technologien befeuert – oder doch nur in eine IT-Effizienz-Zwangsjacke gesteckt, um immer mehr und immer weiter Kosten ein zu sparen?
Das VOD-Portal „alleskino.de – Der Deutsche Film. Wir zeigen alles“ startete zur Berlinale am 12. Februar mit einem Festakt im Pauly Saal in Berlin. Den symbolischen Startknopf drückten Iris Berben und Volker Schlöndorff.
Die Berliner Philharmoniker zeigen mit der Digital Concert Hall (DCH), wie das Internet spezifische Zielgruppenprogramme einem weltweiten Publikum erschließt. Das einzigartige Projekt wird von der Tochterfirma Berlin Phil Media mit Unterstützung von Sony realisiert.
Laut einer aktuellen PwC-Studie hat das Internet als Werbeträger 2011 erstmals in Deutschland das TV überholt. MEDIEN BULLETIN fragt: Wird der Reichweiten-Motor Fernsehen nun vom Zielgruppenmedium Internet abgehängt, und wie ist die Werbebranche aufgestellt?
Das Medienjahr 2012 war von Umbruchstimmung geprägt: Digitalisierung verändert Produktions- und Geschäftsprozesse, immer mehr Dienste buhlen um Zuschauer, die Medienordnung muss neu justiert werden. Ein Rück- und Ausblick auf Programm, Technik und Medienwirtschaft.