Das HONOR Magic9 Pro Max zeichnet in ARRI LogC3 und ARRI Wide Gamut 3 auf und bietet ARRI Looks für die Vorschau. Erstmals erscheint das ARRI-Logo auch direkt auf einem HONOR-Smartphone.
ARRI erweitert ALEXA 35 Live um SMPTE ST 2110. Das LPS-1 SUP 1.5.0 überträgt unkomprimiertes Video, Audio und Metadaten über 25GbE und unterstützt ST 2022-7 sowie NMOS.
DoPchoice bringt mit SNAPGRID Core einen neuen Lichtformer für die ARRI Omnibar 2 und 4. Das flexible Wabengitter begrenzt den Abstrahlwinkel auf 40 Grad.
Die Localism Media GmbH hat ihr Münchner Headquarter mit neuer Technik von Riedel, Panasonic, Ross Video und ARRI ausgerüstet – geplant von Sommer + Spohr. Geschäftsführer Horst Rettig erklärt beim Rundgang, warum sich ausgerechnet ein Regionalsender High-End leisten muss.
Nach Sparkurs und Eigentümerwechsel wagt ARRI den Sprung ins Smartphone-Geschäft: Das HONOR Robot Phone bringt erstmals ARRI-Bildwissenschaft in ein Consumer-Gerät.
ARRI trennt sich von seiner weltweiten Verleihsparte. Das bestehende Führungsteam um Dana Harrison übernimmt das Geschäft mit Unterstützung von H2 Equity Partners. ARRI konzentriert sich künftig auf Technologieentwicklung und Fertigung.
ARRI erweitert sein Multicam System um die ALEXA 35 Live Xtreme – eine Super-35-Kamera, die bis zu 8-fache Zeitlupe in HD über SDI ausgibt. Bis 330 fps bei vollen 17 Blendenstufen, darüber hinaus bis 480 fps im Overdrive-Modus.
ARRI hat ein neues Previs-Tool vorgestellt, das Lichtplanung und Kamerakonfiguration vollständig in die virtuelle Welt verlagert – noch bevor das erste Fixture am Set steht.
Beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien stehen erstmals 24 ARRI-ALEXA-35-Live-Kameras im Hauptsaal. Wie die Teams von NEP, Riedel und ARRI die Live-Premiere gemeinsam aufsetzen.
ARRI baut seinen Vorstand um Frank Eischet (Riedel Communications) und Marcel Koutstaal als COO aus. Gleichzeitig werden die Geschäftsbereiche Kamera und Licht in einer gemeinsamen Struktur zusammengeführt.
ARRI stellt die Omnibar vor – modulare, akkubetriebene LED-Bars in zwei und vier Fuß Länge mit Vollspektrum-Farbwiedergabe, 32 Pixelzonen und wetterfestem IP65-Gehäuse.
ARRI stellt den cforce MAX vor – doppelt so schnell wie der Vorgänger cforce plus, dabei 15 % kleiner und leichter. Der bürstenlose Motor richtet sich an Fokuszieher, die große Cine-Primes und Zoom-Objektive bewegen.